Die Feuerwehr ist am frühen Sonntagmorgen, 26. April, nach Burgaltendorf gerufen worden. Dort hat ein Holzunterstand gebrannt. Darin haben sich laut Feuerwehr auch Gasflaschen befunden.

Gegen 4.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte an die Straße Schwarzensteinweg alarmiert. Die Freiwillige Feuerwehr Burgaltendorf erreichte den Einsatzort zuerst und bestätigte, dass der Brand an einem etwa 6 mal 15 Meter großen Holzunterstand ausgebrochen war.

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Dieser Unterstand mit Blechdach diente als Lagerfläche für Mülltonnen, aber auch für Gasflaschen aus einem Gastronomiebetrieb, berichtet die Feuerwehr. Das Feuer drohte zudem, auf ein angrenzendes Waldstück überzugreifen.

Feuerwehr Essen birgt und kühlt insgesamt 15 Gasflaschen

Unverzüglich bekämpften zwei Trupps unter Atemschutz den Brand. Dabei galt bei dem Löschangriff zunächst vor allem wegen der Gasflaschen erhöhte Vorsicht. „Im weiteren Einsatzverlauf wurden insgesamt rund 15 Gasflaschen, darunter mehrere Propangasflaschen, geborgen und anschließend gekühlt“, teilte die Feuerwehr mit.

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Die Einsatzkräfte riegelten den Brandort ab und verhinderten damit, dass die Flammen auf das angrenzende Waldstück übergreifen konnten. Verletzt wurde niemand. Allerdings wurden vier abgestellte Pkw in dem Bereich durch die starke Wärmestrahlung beschädigt. Um die Löscharbeiten durchführen zu können, mussten die Autos teilweise mit hydraulischen Geräten gewaltsam geöffnet werden.

Im Einsatzverlauf haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr Essen insgesamt etwa 15 Gasflaschen geborgen.

Im Einsatzverlauf haben die Einsatzkräfte der Feuerwehr Essen insgesamt etwa 15 Gasflaschen geborgen.
© Feuerwehr Essen

Den Brand brachten die Einsatzkräfte dann rasch unter Kontrolle, aufwendig gestalteten sich jedoch die Nachlöscharbeiten, bis das Feuer endgültig gelöscht worden war.

Die Feuerwehr Essen war mit einem Löschzug der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Burgaltendorf, einem Rettungswagen sowie dem Führungsdienst für rund zwei Stunden mit etwa 40 Einsatzkräften vor Ort. Die Brandursache muss nun die Polizei ermitteln.