Kimbell profitiert vom Rohstoffgeschäft, ohne die typischen Kosten eines Produzenten zu tragen. Die Rendite ist hoch, die Dividende variabel – und genau das macht die Aktie so spannend.

Nachdem wir im vergangenen Dividenden-Radar mit Ellington Financial einen Monatszahler mit zweistelliger Rendite im
REIT-Sektor
im Blick hatten, geht es diesmal erneut in die USA, aber in eine ganz andere Ecke des Marktes. Mit Kimbell Royalty Partners rückt ein Unternehmen in den
Fokus, das auf den ersten Blick wie ein klassischer Energiewert wirkt, bei genauerem Hinsehen aber ein deutlich ungewöhnlicheres Modell bietet.

Die Aktie lockt mit einer Dividendenrendite von über 13 Prozent für 2025 und profitiert vom Öl- und Gasgeschäft, ohne selbst teure Bohrprogramme stemmen oder hohe Produktionskosten tragen zu
müssen. Genau diese Kombination macht Kimbell für Dividenden-Investoren interessant.

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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet. Eine vorgeschriebene allgemeine Mitteilung gemäß BaFin-Beschluss.


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