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Rostock (Mecklenburg-Vorpommern) – Heute öffnet sich im Landgericht Rostock eine Tür, hinter der die unzähligen Fragen zu einem grausamen Verbrechen endlich Antworten bekommen sollen. Millionen Menschen blickten im letzten Oktober auf diesen einen Jungen, auf diesen einen Fall. Fabian (8) aus Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern). Am 10. Oktober 2025 hatte der Junge Nasenbluten, blieb zu Hause, während seine Mama arbeitete. Doch als sie wiederkam, war Fabian verschwunden. Vier Tage später wird er tot aufgefunden – erstochen und verbrannt an einem abgelegenen Tümpel.
Schon bald gerät Gina H. (30), die Ex-Freundin seines Vaters, ins Visier der Ermittler. Sie soll das Kind unter einem Vorwand weggelockt und ermordet haben. Seit heute muss sie sich für den Tod des Jungen vor Gericht verantworten. Der Vorwurf lautet: heimtückischer Mord. Zunächst sind 17 Verhandlungstage bis 2. Juli angesetzt.
BILD berichtet im Live-Ticker über den Prozess, der die Wahrheit hinter der Tat ans Licht bringen muss.