Der Heimatverein verspricht einen besonderen Ausstellungsbesuch mit ausdrucksstarken Fotos in Verl. Bereits am 3. Mai geht es los.
Verl (gl) – Erstmalig in der Geschichte geht das Gymnasium Verl als anerkannte Unesco-Projektschule eine enge Kooperation mit der größten Kultureinrichtung Nordrhein-Westfalens, der Zeche Zollverein, ein. Der Heimatverein Verl besucht die Ausstellung am Sonntag, 3. Mai, 15 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Mitglieder und Nicht-Mitglieder sind willkommen. Treffpunkt ist der Haupteingang des Gymnasiums Verl.
Ziel ist es, gemeinsam die Bedeutung und den Wandel des wichtigsten deutschen Industrie-Welterbes herauszustellen. Die Ausstellung zeigt 25 großformatige Fotos des Fotografen Thomas Stachelhaus, die den Wandel der Zeche Zollverein vom Industrie- zum Kulturbetrieb expressiv dokumentieren. Die Ausstellung ist die erste Station einer bundesweiten Wanderausstellung des Zollvereins anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums.
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