Ein frei gewordenes Zimmer, ein umgebauter Dachboden oder ein Kellerraum – Wohnraum, der von Studenten gerne angenommen wird, wenn er denn auf dem Markt ist. Und das „wenn“ ist hier entscheidend.
Stadt Karlsruhe sieht noch verfügbaren Wohnraum
Laut der Stadt Karlsruhe ist das Angebot an verfügbarem Wohnraum noch nicht ausgeschöpft. „Und manchmal braucht es nur einen kleinen Anstoß, dass Wohnraum wieder genutzt wird und ein junger Mensch ein Zuhause findet“, so Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz am 28. April.

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Gabriele Luczak-Schwarz. (Archivbidl)
Foto: Katharina Peifer
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Gabriele Luczak-Schwarz. (Archivbidl)
Foto: Katharina Peifer
Hier soll die städtische Wohnraumkampagne „DACH GESUCHT! Wohnraum für Studierende“ ansetzen. Die bereits seit 2012 mit Aktionen und Veranstaltungen das Augenmerk auf die Situation der Studenten richten.
Riesige Türen auf der Kaiserstraße als Appell an Vermieter
Die neueste Kampagne: „Türen auf für Studenten“. Für zwei Wochen stehen übergroße Türen auf der Kaiserstraße. Die Stadt spricht dabei von einem „Aufruf“, einer „Bitte“ an potenzielle Vermieter, Studenten ein Zuhause zu geben.

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Wohnraumkampagne „Dach gesucht“ in Karlsruhe.
Foto: Thomas Riedel
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Wohnraumkampagne „Dach gesucht“ in Karlsruhe.
Foto: Thomas Riedel
Die Wohnraumkampagen ist eine Initiative des Wissenschaftsbüros der Stadt Karlsruhe zusammen mit dem Studierendenwerk Karlsruhe. Unterstützt wird die Kampagne vom baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

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Wohnraumkampagne „Dach gesucht“ in Karlsruhe.
Foto: Thomas Riedel
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Wohnraumkampagne „Dach gesucht“ in Karlsruhe.
Foto: Thomas Riedel
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