Franz Krickl erinnert sich noch genau: Es gab einen Basar rund um die Stadtkirche und dort habe er 1951 eine Kamera entdeckt. 15 Mark habe sie gekostet, ein Vermögen für den damals Zwölfjährigen. „Bestimmt 15 Runden habe ich um die Kamera gedreht und meiner Mutter in den Ohren gelegen, irgendwann war sie nicht mehr da und ich war wahnsinnig traurig. Dann lag sie an Weihnachten unter dem Baum“, blickt er zurück.