Schließen

Veröffentlicht am

Hinweis

DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen.

Bombenevakuierung: Der Kampfmittelräumdienst hat die Bombe unschädlich gemacht. (Symbolbild)

Der Kampfmittelräumdienst hat die Bombe unschädlich gemacht. (Symbolbild)
© Oliver Berg/​dpa

Kampfmittel-Experten haben in Duisburg einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Rund 300 Menschen durften zwischenzeitlich nicht in ihren Wohnungen sein und Abschnitte der Autobahnen 3 und 40 wurden gesperrt, wie die Stadtverwaltung mitteilte. Auch eine Güterbahnlinie der Deutschen Bahn und der Schiffsverkehr waren von den Maßnahmen betroffen. Die Entschärfung dauerte etwa eine halbe Stunde, dann wurde der Zünder vor Ort kontrolliert gesprengt. Die Straßensperrungen wurden danach wieder aufgehoben. Die britische Fünf-Zentner-Bombe war am Vormittag bei Sondierungsarbeiten an der A40 gefunden worden.

Aktuelles

Kurdistan im Irak:
»Was wir uns angetan haben«

Erdbeben in Japan:
Japan ruft Bevölkerung nach schwerem Erdbeben zur Vorsicht auf

Mobilität:
Staatsschutz ermittelt nach Kabelschaden am Gelsenkirchener Bahnhof

© dpa-infocom, dpa:260430-930-16033/2