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Deine Mutter hat wahrscheinlich noch keinen OpenClaw in ihren Gruppenchat gestellt. Mark Zuckerberg weiß das. KI-Agenten erleben gerade ihren großen Moment. Techies tragen Hummerhüte zu Meetups, und Unternehmen stellen KI-Mitarbeiter ein. Meta-CEO Mark Zuckerberg ist begeistert von diesen Fortschritten – sagt aber, dass viele Agenten noch nicht zugänglich genug seien.

Bei der Telefonkonferenz zu den Ergebnissen des ersten Quartals von Meta sagte Zuckerberg, dass viele der bestehenden Agenten einen wichtigen Test nicht bestehen. „Es gibt viele Agenten da draußen“, sagte er. „Es gibt nicht so viele, die ich meiner Mutter geben würde.“

Diese anderen Agenten böten einen „sehr spannenden Einblick“ in das, was in Zukunft möglich sein werde, sagte er, aber es gebe einen großen Mangel: Die Agenten seien schwer zu bedienen.

Zuckerberg verwies dabei speziell auf OpenClaw. Nutzer müssen einen Computer lokal installieren, auf das Terminal ihres Computers zugreifen und dann das System so konfigurieren, dass die KI-Agenten genutzt werden können. Weltweit gebe es „ein paar Millionen Menschen“, die diese Einrichtung vornehmen, sagte er, aber Meta ziele auf die breite Masse ab.

„Wie schafft man eine Version dieser Erfahrung, die viel ausgefeilter, optimierter und einfacher ist?“, fragte Zuckerberg. Der Agent, auf den sie sich konzentrieren, „funktioniert einfach“, sagte er.

Das Bestehen dieses informellen „Mutter“-Tests – also eines Produkts, das man seiner Mutter empfehlen würde, damit sie es nutzen kann – sei wichtiger gewesen als das Einhalten eines bestimmten Starttermins, sagte Zuckerberg.

Während des Gesprächs gab Zuckerberg auch einen Einblick in seine Haltung zur Investition von Ressourcen in die Entwicklung von Programmieragenten.

Die Konkurrenten von Meta haben massiv in den Wettlauf um Programmieragenten investiert. OpenAI und Anthropic haben Codex und Claude Code. SpaceX, Eigentümer von xAI, schloss einen 60-Milliarden-Dollar-Deal über das Recht zum Erwerb des KI-Programmier-Startups Cursor ab.

Zuckerberg sagte, dass Meta „nicht unbedingt“ ein Unternehmen für Entwicklertools sei, obwohl er nicht gegen die Entwicklung eines Programmieragenten sei. Es sei jedoch nicht Metas Hauptfokus. „Die Leute vermischen Programmieren mit Selbstverbesserung mehr, als sie sollten“, sagte er. „Programmieren ist eine Zutat für die Selbstverbesserung des Modells. Es ist nicht das Einzige.“

Das Original lest ihr auf Business Insider US.