Dortmunds imaginärer Walk of Fame
12 Menschen, die einen Stern verdient hätten
Sebastian Reith
Redakteur

Hätten einen Stern auf einem Dortmunder Walk of Fame verdient: Fritz Henßler (oben r.) war Dortmunds erster SPD-Oberbürgermeister, Leichtathletin Annegret Richter (unten r.), Unternehmer Leopold Hoesch (unten 2.v.r.), Ex-OB Günter Samtlebe (unten l.), Conrad von Soest, der den Marien-Altar (l.) malte, Filmemacher Adolf Winkelmann (oben l.), Hedwig Dransfeld war eine der wenigen Frauen in der Nationalversammlung der Weimarer Republik (oben M.). © Schaper, dpa, Bandermann, Menne, Stadtarchiv, Hoescharchiv – Montage ChatGPT
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1. Leopold Hoesch (1820–1899) – Der Mann, durch den Dortmund zur Großstadt wurde2. Agnes Neuhaus (1854–1944) – Die Frau, die den Sozialstaat neu dachte3. Hedwig Dransfeld (1871–1925) – Die Frauenrechtlerin aus Hacheney4. Fritz Henßler (1886–1953) – Widerstand, Haft, Wiederaufbau5. Wilhelm Hansmann (1886–1963) – Der Verwaltungsmann mit Seele6. Dietrich Keuning (1908–1980) – Oberbürgermeister mit Bodenhaftung7. Günter Samtlebe (1926–2011) – OB, der Dortmund modernisierte8. Conrad von Soest (um 1370 – nach 1422) – Der Meister, den kaum jemand kennt9. Max von der Grün (1926–2005) — Der Mann, der das Revier erzählbar machte10. Annegret Richter (*1950) — Die Schnellste ihrer Zeit11. Adolf Winkelmann (*1946) — Der, der dem U ein Gesicht gab12. Heinrich Wenker (1825 – 1905) – Der Braumeister, der das Export erfand