Die Freude war groß, als im September die Bauarbeiten auf dem Werth begannen. Endlich wurde die seit 2018 geplante Umgestaltung umgesetzt. Diverse Stolpersteine – eine verpatzte Ausschreibung, Lieferung untauglicher Naturpflastersteine – hatten zu Verzögerungen gesorgt. Auch jetzt läuft nicht alles exakt nach Plan: Derzeit muss die Stadt erneut eine Verteuerung des Projekts ankündigen. Für das Projekt, das in seiner Anfangszeit auf 4 Millionen Euro geschätzt wurde, dann 7, 9, 11, zuletzt 13,6 Millionen Euro kosten sollte, stehen jetzt 14,9 Millionen Euro am Schluss der Rechnung.