Ob es mit dem Aufstieg des 1. FC Lok Leipzig in die 3. Liga klappt, steht noch in den Sternen. Klar ist dagegen, dass Stefan Maderer auch in der kommenden Saison in der Regionalliga spielen wird. Der Angreifer schließt sich im Sommer dem Südwestvertreter und ehemaligen Zweitligisten SV Sandhausen an. Lok hatte bereits in der vergangenen Woche verkündet, dass Maderer genauso wie Innenverteidiger Laurin von Piechowski (wechselt zum SV Babelsberg) den Verein zum Saisonende verlassen wird. Beide hatten ein Angebot zur Vertragsverlängerung abgelehnt.
Warum die Blau-Gelben Maderer halten wollten, verwundert nicht: Seit seinem Wechsel im Sommer 2024 von Türkgücü München erzielte der gebürtige Franke 30 Treffer in bislang 56 Regionalliga-Spielen. Allein in dieser Saison bringt er es auf 14 Tore und sieben Vorlagen und hat damit großen Anteil, dass Lok an der Tabellenspitze steht und die zweite Meisterschaft in Folge vor Augen hat.