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Das Sportgericht des DFB hat den RWE-Vorstandsvorsitzenden Marc-Nicolai Pfeife im Einzelrichterverfahren mit einer Geldstrafe in Höhe von 2000 Euro belegt. Grundlage war eine Anklage des DFB-Kontrollausschusses wegen unsportlichen Verhaltens.

Rot-Weiss Essen - TSV 1860 München

RWE-Boss Marc-Nicolai Pfeifer.
© FFS | Tillmann

Auslöser war eine Szene in der Halbzeitpause des Drittligaspiels gegen den 1. FC Saarbrücken am 26. April (1:2). Pfeifer, der nicht auf dem Spielbericht stand, suchte im Kabinenbereich das Gespräch mit dem Schiedsrichterteam um Schiedsrichter Martin Wilke und äußerte seinen Unmut lautstark und mit Nachdruck.

RWE: Geldstrafe gegen Boss Pfeifer – Grund des Aufregers unter anderem zu wenig Nachspielzeit

Hintergrund der Verärgerung war unter anderem die aus Essener Sicht knappe Nachspielzeit von lediglich einer Minute in der ersten Halbzeit – trotz dreier Treffer im Spielverlauf. Bereits in der Woche zuvor hatte es beim 3:5 von RWE bei Energie Cottbus mehrere strittige Schiedsrichterentscheidungen gegeben, die intern wie extern für Diskussionen sorgten.

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Podcast-Folge

Rot-Weiss Essen kassiert Mega-Klatsche in Stuttgart: Wie RWE so einbrechen konnte

Vonne Hafenstraße – Inside RWE

 

Trotz der Bitte, die Situation zu beenden, folgte Pfeifer dem Schiedsrichtergespann bis kurz vor die Kabine. Auch vor Wiederanpfiff setzte er die verbale Auseinandersetzung fort, wodurch sich der Beginn der zweiten Halbzeit leicht verzögerte.

Aus Essener Sicht ist festzuhalten, dass die Emotionen in einer sportlich intensiven Partie hochkochten und die Szene im Kontext eines engagierten Auftretens rund um das Spielgeschehen zu bewerten ist. Die Strafe gibt es dafür trotzdem.