Im Bezirk Eimsbüttel geht es beim Wohnungsbau zügig voran: Nach nur einem Quartal sind bereits rund zwei Drittel des Jahresziels an genehmigten Wohnungen erreicht.

Im ersten Quartal 2026 hat der Bezirk Eimsbüttel 669 neue Wohnungen genehmigt – rund zwei Drittel des Jahresziels von 1050 Wohnungen. „Ein gelungener Start ins Jahr”, sagen die Bezirksfraktionen von SPD und Grünen. Ein weiterer Erfolg: Die durchschnittliche Genehmigungsdauer im ersten Quartal lag bei 1,31 Monaten, im März sogar nur noch bei 0,91 Monaten. Das geht aus einer Antwort auf eine Schriftliche Kleine Anfrage der Bezirksfraktionen von SPD und Grünen hervor.

Die Stadt braucht dringend mehr Wohnungen: in allen Stadtteilen und für alle Einkommensschichten – das mache den Anstieg bei den Genehmigungen umso wichtiger, erklären die SPD und die Grünen. Mit seinen Genehmigungszahlen leiste der Bezirk Eimsbüttel einen entscheidenden Beitrag dazu, um die Lage auf dem Wohnungsmarkt zu verbessern.

669 neue Wohneinheiten: „Es kommt sichtbar Bewegung in den Wohnungsbau“

„669 genehmigte Wohnungen in nur drei Monaten – das macht Mut, ist ein starkes Signal”, sagt Gabor Gottlieb, Vorsitzender der SPD-Fraktion Eimsbüttel. Die sinkenden Bearbeitungszeiten seien dabei entscheidend: Schnelle Verfahren sorgten dafür, dass Menschen früher in bezahlbaren Wohnraum einziehen können. „Diesen Kurs wollen wir fortsetzen und weiter ausbauen,“ so Gottlieb

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Auch die Grünen sehen eine positive Entwicklung. „Es kommt sichtbar Bewegung in den Wohnungsbau“, sagt Ali Mir Agha, Fraktionsvorsitzender der Grünen in Eimsbüttel. Die kürzeren Genehmigungszeiten zeigten: Prozesse im Bezirksamt funktionieren effizienter. (mp)