Ein Offener Brief will darauf aufmerksam machen, welche Auswirkungen weitere Verzögerungen für viele Bereiche der Stadt hätten. „Auch und vor allem stehen viele soziale Einrichtungen ebenso wie Akteure und Akteurinnen der Kulturszene vor einer akuten finanziellen Unsicherheit und Existenzbedrohung“, heißt es in dem Text. „Zuschüsse (…) verzögern sich monatelang – mit der Folge, dass wertvolle Arbeit für die Stadtgesellschaft gefährdet wird oder im schlimmsten Fall ganz zum Erliegen kommt“, schreiben die Initiatoren Thusnelda Mercy, Kati Trempler und Olaf Reitz.