Aus den Anfangsjahren, als Frittenwerk noch keine bundesweit bekannte Pommes-Kette, sondern eine regionale Gastrogröße war, ist ein strategischer Grundsatz von Mitgründer Mateo Skendo überliefert: „Nur mit vielen Gästen können wir unsere niedrigen Preise halten“, sagte der langjährige Geschäftsführer 2017 im Gespräch mit unserer Redaktion. Damals kostete eine Portion Fritten unter 2,50 Euro. Heute liegt der Preis je nach Standort fast doppelt so hoch – und das schreckt so manche Gäste ab.