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Wien (Österreich) – Sarah Engels hat es geschafft! Die wichtigsten drei Minuten ihres Berufslebens hat sie erfolgreich hinter sich gebracht. Jetzt fällt der ganze Druck ab – auch bei uns Reportern, die Sarah seit mehr als einer Woche auf Schritt und Tritt begleiten!

Sie hat alles gegeben. Ob es am Schluss für einen Top-Platz reicht, entscheiden nun die Jurys und das Televoting. BILD-Show-Chefin Tanja May sitzt in der Halle, erlebt alles hautnah mit. „Sarah war ganz stark. Kam hervorragend an, lauter Jubel schon als sie auf die Bühne kam. Auch als sie mit den Tänzerinnen performte“, sagt sie.

SHOW-Chefin Tanja May erlebte den Auftritt von Sarah live in der ESC-Halle

SHOW-Chefin Tanja May erlebte den Auftritt von Sarah live in der ESC-Halle

Foto: BILD

Mehr zum ThemaIm Pressezentrum war es eher ruhig

Trotzdem: Im Pressezentrum mit mehreren hundert Journalisten aus ganz Europa löste Sarahs Auftritt keine großen Emotionen aus. Wo bei anderen Ländern lautstark gejubelt wurde, bei Dänemark oder Belgien etwa, war es nach Engels Auftritt ruhig. Bei ihrem Rückwärts-Fall während ihres Songs „Fire“ ging ein Raunen durch das Publikum in der Halle, im TV wirkte der Stunt weniger spektakulär, was an der Kameraführung von oben liegt.

Mit ihrem Song „Fire“ hofft Sarah Engels (33) auf viele Punkte im ESC-Finale

Mit ihrem Song „Fire“ hofft Sarah Engels (33) auf viele Punkte im ESC-Finale

Foto: Jens Büttner/dpa