Einmal in der Woche fährt Hobbyimker Johannes Erbrath zwischen April und September zu seinen zwölf Bienenvölkern nach Wegberg. Dort gibt es wilde Wiesen, Schmetterlinge fliegen durch die Luft, die Honigbienen surren laut. Erbrath zieht sich seine Schutzkleidung an, darunter Handschuhe und Gesichtsschleier, und kontrolliert die Waben seiner Insekten. Für jedes Volk braucht er etwa 15 Minuten. „Es ist unheimlich entspannend und hochinteressant, mit den Bienen zu arbeiten“, sagt er. Und das Beste daran sei: „Ich erhalte unsere Bestäuber aufrecht.“