Garcia erhob hingegen den Vorwurf, dass man mit der Klage selektiv und rachsüchtig gegen ihn vorgegangen sei, nachdem er erfolgreich gegen seine Abschiebung nach El Salvador geklagt hatte.

Trump sagt Teilnahme an der Hochzeit des Sohnes ab

US-Präsident Donald Trump wird nicht an der Hochzeit seines Sohnes teilnehmen. Trump erklärte, dass er zwar sehr gerne bei seinem Sohn Donald Trump Jr., dem neuesten Mitglied der Trump-Familie, und dessen künftiger Ehefrau Bettina gewesen wäre. Wegen seiner Regierungsaufgaben und seiner Liebe zu den Vereinigten Staaten sei ihm dies jedoch nicht möglich. Deshalb halte er es für wichtig, während dieser wichtigen Zeit in Washington D.C. im Weißen Haus zu bleiben.

Trump unterstützt Abspaltungs-Referendum in Kanada

Die Bewohner und Bewohnerinnen der ölreichen Provinz Alberta sollen per Referendum über einen möglichen Weg hin zu einer von einer Minderheit immer wieder geforderten Abspaltung von Kanada entscheiden. Die Abstimmung solle am 19. Oktober stattfinden, sagte die Premierministerin der Provinz, Danielle Smith, bei einer Fernsehansprache. Dabei dürften die Bewohner und Bewohnerinnen abstimmen, ob ihre Provinz Teil Kanadas bleiben oder ob ein Prozess eingeleitet werden solle, der zu einem rechtlich bindenden weiteren Referendum über eine Abspaltung führt.

Die Provinz mit rund fünf Millionen Einwohnern liegt im Westen des zweitgrößten Landes der Erde und ist bei Touristen vor allem für ihre Nationalparks in den Rocky Mountains beliebt. Eine Bewegung, die unter anderem aus kulturellen und wirtschaftlichen Gründen die Abspaltung von Kanada fordert, gibt es in der als sehr konservativ geltenden Provinz schon länger – allerdings stellt sie Umfragen zufolge nach wie vor eine Minderheit dar. Einige Vertreter der Ölindustrie beispielsweise fühlen sich von Umweltauflagen eingeschränkt.

Aus der US-Regierung von US-Präsident Donald Trump kam bereits Unterstützung für die Bewegung. Alberta-Premier Smith sowie beide großen politischen Parteien des Landes und Premierminister Mark Carney haben sich dagegen bereits deutlich gegen eine Abspaltung ausgesprochen.

Trump-Regierung verschärft Regeln für Green Card

Anträge auf einen dauerhaften Aufenthaltsstatus in den USA sollen nach dem Willen der US-Regierung künftig vor allem aus dem Ausland gestellt werden. Wer sich für eine sogenannte Green Card und damit auf einen dauerhaften Aufenthaltsstatus bewerben möchte, solle dazu in der Regel das konsularische Verfahren im Heimatland nutzen, heißt es in einer Anweisung der zuständigen Einwanderungsbehörde. Effektiv setzt die US-Regierung damit höhere Hürden für den Erhalt der Green Card.

Bisher war es Urlaubern, Studenten oder anderen Besuchern mit begrenztem Aufenthaltsrecht unter bestimmten Bedingungen möglich, sich auch in den USA auf eine Green Card zu bewerben. Nach Angaben der „Washington Post“ geht jährlich mehr als die Hälfte der erteilten Green Cards auf dieses Verfahren zurück. Voraussetzung dafür ist unter anderem, dass die Absicht auf einen längeren Aufenthalt nicht von Beginn an bestand.

Loading…

Loading…

Loading…