Sogenannte Jugendoffiziere und -offizierinnen der Bundeswehr vermitteln Informationen zum Thema Verteidigung und Sicherheit, beispielsweise in Diskussionen oder mit Vorträgen – insbesondere an Schulen.

„Gerade in Zeiten, in denen es darum geht, Resilienz zu entwickeln, Verteidigungsfähigkeit zu stärken, ist es aus meiner Sicht wichtig, dass man mit jungen Menschen über die Fragen redet, die sie umtreiben“, so Hoffmann. Deshalb brauche es auch Partner, „die das aus dem eigenen Erleben nochmal mit einem anderen Blick glaubhafter erzählen können.“

Der Minister betonte, dass es ein freiwilliges Angebot sei und keine Schule gezwungen sei, es zu nutzen. Es gebe auch die Möglichkeit, das Angebot unterschiedlich auszugestalten. „Wir haben von Podiumsdiskussionen gehört, bei denen sowohl Jugendoffiziere dabei sind als auch Vertreter von Friedensinitiativen“, sagte Hoffmann weiter. Letztlich sei es immer auch ein Teil der Unterrichtsgestaltung. „Es muss Anknüpfung finden an die Lehrpläne und die Lehrkräfte müssen es entsprechend begleiten und dafür sorgen, dass andere Perspektiven mit Einfluss finden.“