Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
7. September 2026, 17:08 Uhr
Sie können sich Artikel der ZEIT in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen.
Hinweis
DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen.

Nach einem Einsatz der Polizei in Berlin ist ein Mann tot. (Symbolbild)
© Marijan Murat/dpa
Ein 36 Jahre alter, psychisch verwirrter Mann, den die Berliner Polizei gefesselt und aus einem Haus geholt hat, ist kurz darauf gestorben. Der Mann zündete in der Nacht in der Küche seines Wohnhauses in Tempelhof im Ortsteil Marienfelde Gegenstände an, wie die Polizei mitteilte. Alarmierte Polizisten griffen ein. Weil der Mann Widerstand leistete, legten sie ihm Fesseln an.
Aktuelles
Z+ (abopflichtiger Inhalt);
Anwalt Elmar Vitt:
Gefährderansprache für einen Juristen
Z+ (abopflichtiger Inhalt);
Personenverwechslung durch US-Hinweis:
Sie haben den Falschen
Z+ (abopflichtiger Inhalt);
Mord an Tupac Shakur:
Der Mann, der zu viel redete
Nachdem der Mann aus dem Haus geführt wurde, soll er bewusstlos geworden sein. Die Polizisten sollen ihm die Fesseln wieder abgenommen haben, Sanitäter versuchten dann, ihn wiederzubeleben, und brachten ihn in ein Krankenhaus. Dort starb er. Eine Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt.
© dpa-infocom, dpa:260907-930-648350/1