Hündin im Tierheim Essen
Auf der Straße ausgesetzt: „Karabas“ wartet auf eine Familie
07.09.2026 – 16:08 UhrLesedauer: 1 Min.
Kangal-Hündin „Karabas“: Die ältere Hunde-Dame sucht ein neues Zuhause mit Garten. (Quelle: Tierschutzverein Groß-Essen e.V.Albert-Schweitzer-Tierheim)
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Zehn Jahre alt und noch immer auf der Suche: Kangal-Hündin „Karabas“ wartet im Essener Tierheim auf ein ruhiges Zuhause.
„Karabas“ lässt es inzwischen gerne ruhig angehen. Die große Kangal-Hündin genießt die Sonne, beobachtet aufmerksam ihre Umgebung und leistet ihren Menschen nach Angaben des Essener Tierheims gerne Gesellschaft.
Die Hündin wurde im Oktober 2015 geboren und gehört mit zehn Jahren zu den Seniorinnen. Große Spaziergänge kann „Karabas“ nicht mehr bewältigen. In ihrem neuen Zuhause braucht sie deshalb Menschen, die keine sportliche Begleiterin suchen und ihr einen entspannten Lebensabend ermöglichen.
„Karabas“ wurde auf der Straße gefunden
Wie „Karabas“ früher lebte, ist nicht bekannt. Die Hündin wurde auf der Straße gefunden. Das Tierheim vermutet, dass sie von ihren bisherigen Haltern nicht mehr gewollt war. Nun soll die Kangal-Dame nicht länger auf ein eigenes Zuhause warten müssen. Eine Voraussetzung ist, dass im neuen Zuhause ein Garten ist. „Karabas“ liebt es sich in die Sonne zu legen und in aller Ruhe ihre Umgebung zu beobachten.
Auf Hektik und ständig wechselnden Besuch kann die ältere Hündin gut verzichten. Stattdessen wünschen sich ihre Pfleger für sie einen ruhigen Altersruhesitz und Menschen, die ihr Sicherheit und Zuwendung bieten. Allein bleiben kann „Karabas“ nach Angaben des Tierheims bereits.
Ein Zusammenleben mit Kindern, anderen Hunden oder weiteren Tieren ist laut Tierheim nur bedingt möglich. Ob „Karabas“ zu einem bestimmten Haushalt passt, muss deshalb im Einzelfall geprüft werden. Interessierte können sich telefonisch oder über das Kontaktformular beim Albert-Schweitzer-Tierheim in Essen melden und einen Kennenlerntermin vereinbaren.

