„Sprachlos und unfassbar traurig“
RTL-Moderator trauert um „Morgenmän Franky“
08.09.2026 – 04:15 UhrLesedauer: 2 Min.
Alexander Gurgel (Archivbild): Der gebürtige Hannoveraner moderiert seit 2015 für RTL. (Quelle: IMAGO/imago)
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RTL-Nord-Moderator Alexander Gurgel reagiert auf den Tod von Radio-ffn-Moderator Frank Schambor. Er sagt, er habe viel von Schambor gelernt.
RTL-Nord-Moderator Alexander Gurgel hat auf den Tod von Frank Schambor, dem „Morgenmän Franky“ von Radio ffn, mit emotionalen Worten reagiert. Auf Facebook schrieb er, er sei „sprachlos und unfassbar traurig“.
In seinem Post schilderte Gurgel auch, wie lange Schambor ihn begleitet habe: „So viele Jahre hast Du mich im Radio begleitet. Erst als Hörer, dann als Kollege.“ Er sei jeden einzelnen Tag „unglaublich stolz“ gewesen, mit Schambor zusammenzuarbeiten. Zudem habe er „so wahnsinnig viel“ von ihm gelernt. Schambor habe „immer in allen Situationen den richtigen Ton getroffen und die Show voll und ganz in den Vordergrund gestellt“. Gurgel nannte Schambor „eine echte Legende“.
Frank „Morgenmän Franky“ Schambor verstirbt mit 54 Jahren
Gurgel, der aus Hannover stammt, moderiert seit 2015 die RTL-Nord-Regionalsendung für Niedersachsen und Bremen.
Schambor starb am 3. September 2026 im Alter von 54 Jahren. Seine Angehörigen teilten die Nachricht über seinen Instagram-Account mit; zur Todesursache machten sie keine Angaben.
Geboren wurde Schambor 1971 in Wuppertal, zuletzt lebte er in Hannover. Seine Radiokarriere begann er bei N-Joy, 1999 wechselte er zu Radio ffn. Dort moderierte er die Morningshow und wurde unter dem Namen „Morgenmän Franky“ einem breiten Publikum bekannt. Er hinterlässt einen Sohn.
Auch der Hamburger Musiker Lotto King Karl meldete sich nach Bekanntwerden des Todes von Frank Schambor auf Facebook zu Wort. Er könne es „absolut nicht fassen“. „54 Jahre – das ist doch kein Alter“, schrieb er und sprach Schambors Familie und Freunden sein Beileid aus. Zudem schrieb er: „Funkwellen gehen nie verloren. Und einer wie Du geht immer irgendwann wieder auf Sendung.“

