Dortmund – Ein Mann verweigerte in der Nacht zum 11. April, eine S-Bahn am Dortmunder Hauptbahnhof zu verlassen, was zu einem Polizeieinsatz führte.
Der 45-Jährige befand sich in der S1, die ihre Endstation erreicht hatte. Trotz mehrmaliger Aufforderung durch die Bundespolizei, den Zug zu verlassen, blieb er stur und wollte nach Oberhausen weiterfahren.
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Die Situation eskalierte, als die Beamten versuchten, ihn aus der S-Bahn zu führen. Der Mann wehrte sich heftig, schlug nach den Polizisten und beleidigte sie. Schließlich mussten die Einsatzkräfte ihn zu Boden bringen. Dabei verletzte er eine Polizistin am Arm und einen weiteren Beamten am Handgelenk.
Nach der Festnahme wurde der Mann zur Bundespolizeidienststelle gebracht. Ein Rettungswagen wurde angefordert, da er sich im Gesicht verletzt hatte. Die Sanitäter stellten jedoch nur leichte Verletzungen fest. Ein Alkoholtest ergab 0,88 Promille.
Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung, bei der er kooperativ war, wurde der Mann entlassen. Ihn erwarten nun Anzeigen wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands, Beleidigung und Hausfriedensbruchs. Drei Polizisten erlitten leichte Verletzungen, sind aber weiterhin dienstfähig.
Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.