Dass Matt Ryan, der Sprecher von Edward Kenway in Assassin’s Creed 4: Black Flag, in diesem Jahr ein Remake des Spiels andeutete, sorgte bei Ubisoft offenbar für wenig Begeisterung.
Seinen Angaben zufolge drohte der Publisher ihm sogar rechtliche Folgen an.
Zu viel gesagt
Im Juni äußerte sich Ryan gegenüber einem Fan zu diesem Thema. Er erwähnte zwar nicht explizit ein Remake, doch die Andeutung war unmissverständlich.
Während einer Autogrammstunde wurde er von einer Person gefragt, ob er Black Flag durchgespielt habe. Woraufhin er sagte: „Du musst es [Black Flag] vielleicht noch einmal durchspielen.“
Der Fragesteller antwortete darauf: „Ich muss sie vielleicht alle noch einmal durchspielen.“ Und dazu sagte Ryan dann: „Besonders dieses Spiel. Es gibt einen Grund, warum ich das sage, aber ich kann nichts dazu sagen.“
Auf einer weiteren Convention wurde Ryan jetzt auf das Remake angesprochen, woraufhin er nur mit den Schultern zuckte und sagte: „Ich weiß nicht, Kumpel.“
Der Fragesteller hakte daraufhin nach und verwies auf seine Aussagen vom Juni, woraufhin Ryan sagte: „Also, die Sache ist die: Als das passierte, hat jemand das gemacht [zeigt auf die Person, die den Austausch filmt], und ich war sehr frei und offen, aber ich wusste nicht, dass sie mich tatsächlich mit ihrem Handy filmten. Und dann drohte mir die Firma mit einer Klage. Also sage ich [jetzt] nichts.“
Ein Video dieses Gesprächs wurde auf TikTok hochgeladen, aber inzwischen entfernt.
Damn so it seems like Matt Ryan (voice actor for Edward Kenway) got into deep trouble with Ubisoft for hinting at the Black Flag Remake to that other guy..
He didn’t realize he was being recorded😵 pic.twitter.com/2Vy8g6pMRr
— The Hidden One (@TheHiddenOneAC) July 31, 2025
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Gerüchte über ein Remake von Assassin’s Creed 4: Black Flag, das zu den beliebtesten Teilen der Reihe zählt, gibt es seit 2023. Offiziell bestätigt wurde ein solches Projekt bisher aber nach wie vor nicht.