Parkplatz-Stress im Dortmunder Kreuzviertel
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Autos stehen dicht geparkt an der Redtenbacherstraße im Dortmunder Kreuzviertel.


Rund um die Redtenbacherstraße ist das Ordnungsamt seit Mitte Juni noch häufiger unterwegs als ohnehin schon. Unsere Leser diskutieren über den Park-Stress vor Ort. © Vincent Rastfeld

1 Min Lesezeit

Parkplatz-Stress im Kreuzviertel: Enge Straßen, vollgestellte Fahrbahnen, kaum Platz für Müllabfuhr oder Rettungswagen – die Parksituation sorgt seit Jahren für hitzige Debatten in Dortmund. Jetzt wird wieder intensiv kontrolliert und falsch parkende Autos werden konsequent aufgeschrieben.

Unsere Leserinnen und Leser sind gespaltener Meinung.

„Das Viertel ist seit Jahrzehnten nur für Personen ohne Autos geeignet. Die Straßen und Rettungswege sind definitiv kaum passierbar. Natürlich müssen hier Wege freigehalten werden.“

– Torsten T.

„Inwiefern sorgt das Ordnungsamt für Ärger? Wenn Parken verboten ist, sollte man da nicht Parken.“

– Günter R.

„Plötzlich, weil man damit ja Geld machen kann, wird es geahndet und das nicht nur im Kreuzviertel. Allerdings gibt es da schon immer besonders wenige Parkplätze und die werden von der Stadt Dortmund bewusst immer mehr vernichtet.“

– Hotte B.

Wie erleben Sie die Situation vor Ort? Diskutieren Sie mit!