„Konnte nicht mehr wiederbelebt werden”Todesfall bei „Emily in Paris” – Dreharbeiten abgebrochenWährend der Dreharbeiten zu Emily in Paris kommt es zu einer echten Katastrophe, denn ein Crewmitglied der Erfolgsserie erleidet einen Herzinfarkt. Ärzte versuchen alles, aber der Mann kann nicht wiederbelebt werden. Die Dreharbeiten sind somit fürs Erste auf Eis gelegt.

Die britische Schauspielerin Lily Collins kommt bei der Premiere der vierten Staffel „Emily in Paris” im Egyptian Theatre an.

Jordan Strauss/Invision/dpa23. August 2025 um 10:02 Uhr

Schock am Filmset!
Während der Dreharbeiten zur neuen Staffel von „Emily in Paris” kommt es zu einer echten Katastrophe. Ein Crewmitglied der Erfolgsserie erleidet plötzlich einen Herzinfarkt. Ärzte versuchen alles, aber der Mann kann nicht wiederbelebt werden. Die Dreharbeiten sind somit fürs Erste auf Eis gelegt.

Regieassistent erleidet wohl Herzinfarkt

Wegen eines Todesfalls sind die Dreharbeiten für die fünfte Staffel der Netflix-Erfolgsserie Emily in Paris kurz vor dem geplanten Ende unterbrochen worden. Während des Drehs in einem Hotel in Venedig brach ein 47 Jahre alter Regieassistent zusammen, wie vonseiten der Stadtverwaltung bestätigt wurde. Der gebürtige Venezianer konnte nicht mehr wiederbelebt werden. Vermutet wird, dass der Mann einen Herzinfarkt erlitt. Unklar ist, wie lange die Dreharbeiten unterbrochen bleiben.

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Fünfte Staffel soll kurz vor Weihnachten erscheinen

Die Serie über eine junge Amerikanerin – gespielt von Lily Collins – ist eigentlich in Paris beheimatet. Einige der neuen Folgen spielen jedoch in Italien, sowohl in Rom als auch in Venedig. Ursprünglich sollten die Dreharbeiten in der Lagunenstadt bis Montag dauern. In Rom wurde bereits im Mai gedreht. Die fünfte Staffel von Emily in Paris soll nach Angaben von Netflix kurz vor Weihnachten bei dem Streamingdienst anlaufen.

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Regieassistent kam selbst aus Venedig

Nach italienischen Medienberichten starb der Regieassistent, als in einem der bekanntesten Hotels der Stadt, dem Hotel Danieli, eine der letzten Szenen gedreht werden sollte. Der 47-Jährige, der selbst aus Venedig kam, war seit vielen Jahren im internationalen Filmgeschäft tätig. Zudem schrieb er Gedichte sowie Märchen und andere Geschichten für Kinder. Die Stadtverwaltung sprach der Familie ihr Beileid aus. (paw/dpa)