Berlin-Wahl 2026

Bericht: Steffen Krach soll SPD-Spitzenkandidat in Berlin werden

25.08.2025 – 01:37 UhrLesedauer: 1 Min.

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Steffen Krach bei einer Veranstaltung der Region Hannover (Archivbild): Sowohl SPD als auch Krach selber halten sich zu den Gesprächen bedeckt. (Quelle: Bernd Günther/imago-images-bilder)

Die Berliner SPD sucht einen Spitzenkandidaten für das Amt des Regierenden: Ausgerechnet ein Hannoveraner soll es richten. Doch der schweigt eisern.

Einem Medienbericht zufolge führt die Berliner SPD Gespräche mit dem hannoverschen Regionspräsidenten Steffen Krach über eine mögliche Spitzenkandidatur bei der Berlin-Wahl 2026 zum Abgeordnetenhaus. Der „Tagesspiegel“ berichtete am Sonntagabend online exklusiv von wohl monatelangen Verhandlungen zwischen dem 46-Jährigen und der Berliner Parteiführung.

Krach war bis 2021 Staatssekretär in Berlin, bevor er als Regionspräsident nach Hannover wechselte. Auf Nachfrage äußerte er sich laut dem Bericht nicht zu den Spekulationen. Die Berliner SPD bestätigte gegenüber der Zeitung lediglich „vertrauliche Gespräche“, ohne Details zu nennen.

Mitte September soll die Entscheidung über den Spitzenkandidaten fallen, der gegen den amtierenden Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) antreten würde.