Polizei Dortmund zieht Bilanz: Im Rahmen des Präsenzkonzepts „Fokus“ wurden zahlreiche Kontrollen durchgeführt, bei denen Drogen, Waffen und Verkehrsverstöße im Fokus standen. Ziel der Maßnahmen war es, die Sicherheit im Stadtgebiet zu erhöhen und präventiv gegen Kriminalität vorzugehen.
Im Rahmen des Präsenzkonzepts „Fokus“ hat die Polizei Dortmund in den vergangenen Tagen zahlreiche Personen und Fahrzeuge im Stadtgebiet kontrolliert. Ziel der Maßnahmen war es, die Sicherheit der Bürger zu erhöhen und präventiv gegen Kriminalität und Verkehrsverstöße vorzugehen.
Am Wochenende, 22. und 23. August, wurden mehrere Kioske in der Dortmunder Nordstadt sowie deren unmittelbares Umfeld überprüft. Dabei entdeckte ein Rauschgiftspürhund Betäubungsmittel in einem Kellerschacht, die daraufhin sichergestellt wurden. Bei Personenkontrollen fiel eine Person auf, die gegen räumliche Beschränkungen verstieß. Gegen sie wurde ein Strafverfahren eingeleitet und ein Platzverweis ausgesprochen. Eine weitere Person wurde mit Betäubungsmitteln angetroffen, die auf einen möglichen Handel hinweisen. Auch hier wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet.
Zivile Polizeikräfte beobachteten am Nordausgang des Hauptbahnhofs einen mutmaßlichen Drogenhandel. Bei der anschließenden Kontrolle eines Tatverdächtigen wurden 15 Konsumeinheiten Marihuana sowie Bargeld sichergestellt.
Am Samstagabend war der Wallring stark frequentiert. Rund 250 Fahrzeuge der sogenannten Wallszene wurden gezählt. Zwischen 23.30 Uhr und 1 Uhr richteten die Beamten eine Kontrollstelle auf dem Außenwall ein. Dabei wurden 72 Fahrzeugführer überprüft. Insgesamt verhängte die Polizei 39 Verwarnungsgelder und leitete acht Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Am Dienstag, 26. August, führte die Polizei umfangreiche Personenkontrollen im Stadtgarten durch. Dabei wurde bei einem 38-Jährigen eine Konsumeinheit Kokain gefunden und sichergestellt. Eine weitere kontrollierte Person wurde aufgrund eines bestehenden Haftbefehls festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Am Mittwoch, 27. August, kontrollierten Einsatzkräfte im Bereich des Café Kick eine Person, die ein Messer mitführte. Das Messer wurde sichergestellt, und ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Zudem wird geprüft, ob ein Messertrageverbot gemäß des Dortmunder Messerkonzepts verhängt werden kann.
Insgesamt kontrollierte die Polizei zwischen dem 22. und 27. August 311 Personen und 87 Fahrzeuge. Dabei wurden 146 Platzverweise ausgesprochen und 16 Strafanzeigen gefertigt. Die Polizei Dortmund kündigte an, die Maßnahmen des Präsenzkonzepts fortzusetzen, um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu stärken und präventiv gegen Kriminalität und Verkehrsverstöße vorzugehen.
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