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Zwischen Notstrom-Aggregat und Batterie-Kerzen: So erleben Tauchaer die Stromabschaltung
LLeipzig

Zwischen Notstrom-Aggregat und Batterie-Kerzen: So erleben Tauchaer die Stromabschaltung

  • 17.04.2025

So normal die Abschaltung für den Netzbetreiber auch ist – für einige Tauchaer stellt sie eine gewisse Herausforderung dar. Für Konditormeister Sebastian Kraus etwa. Seine Kaffeehausmanufaktur ist von der Stromabschaltung heute auch betroffen. „Der Laden bleibt zu, dafür hatten wir gestern, am eigentlichen Ruhetag, geöffnet. Alles kein Problem soweit“, sagt er. Für Kopfzerbrechen sorgte bei ihm aber der Umstand, dass er zwei Kühlhäuser hat. In einem davon lagern Speiseeis, vorbereitete, verderbliche Waren, Blätterteige, Croissants und weitere Zutaten und Produkte bei minus 18 Grad Celsius. „Das muss alles weiter gekühlt werden, die Kühlkette darf nicht unterbrochen werden, sonst kann ich alles wegwerfen“, sagt er. Darum hat er sich ein Notstrom-Aggregat gemietet. Das tuckert seit etwa 7.30 Uhr im Hof des Betreuten Wohnens des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) vor sich hin und bläst nach Diesel riechenden Rauch in die Luft. „Nützt alles nichts, das DRK hab ich informiert, dass es heute ein bisschen lauter wird“, so Sebastian Kraus. Für die Arbeiten am Stromnetz hat er generell Verständnis. Was mit den Kosten für die Miete des Strom-Aggregates wird, weiß er noch nicht. Er hofft aber auf eine kulante Lösung durch den Netzbetreiber Mitnetz.

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