Essen – Ein betrunkener Fahrgast sorgte im ICE 544 auf der Strecke von Berlin nach Köln für Aufsehen.

Der Mann lag betrunken zwischen den Sitzen, als die Bundespolizei Essen am 11.09.2025 um Unterstützung gebeten wurde. Gegen 21.20 Uhr meldete der Zugbegleiter den Vorfall. Der 28-Jährige sollte den Zug verlassen, da er zuvor bereits von der Weiterfahrt ausgeschlossen worden war.

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Als die Beamten eintrafen, reagierte der Mann nicht auf Ansprache. Erst ein Schmerzreiz weckte ihn, woraufhin er verbal aggressiv wurde. Der Deutsche akzeptierte zunächst den Ausschluss und ging zur Tür, weigerte sich aber im letzten Moment auszusteigen. Die Polizisten führten ihn aus dem Zug, woraufhin er sich mehrfach fallen ließ und Widerstand leistete.

Auf dem Weg zur Dienststelle versuchte er, einem Beamten ein Bein zu stellen. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 1,5 Promille. Trotz Belehrung verweigerte der Mann die Aussage. Bei der erkennungsdienstlichen Behandlung, die die Abnahme von Fingerabdrücken und die Anfertigung von Lichtbildern umfasste, widersetzte er sich erneut und trat nach den Beamten. Der Mann stammt aus Wilsdruff in Sachsen.

Nachdem sich der Mann beruhigt hatte, durfte er die Wache im Essener Hauptbahnhof wieder verlassen. Die Bundespolizei leitete Ermittlungen wegen Erschleichens von Leistungen und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein. Alle Beamten blieben dienstfähig.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.