Dortmund – Ein 22-jähriger Dortmunder darf für drei Jahre keine Messer mehr in der Öffentlichkeit tragen.
Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen bestätigte das Verbot im Eilverfahren. Die Polizei Dortmund hatte dem Mann im Mai 2025 das Mitführen von Messern, gefährlichen Werkzeugen, gefährlichen Sportgeräten und Tierabwehrsprays untersagt.
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Verstöße gegen das Verbot kosten zunächst 250 Euro. Wiederholungstäter müssen mit 500 Euro rechnen, im Extremfall droht Erzwingungshaft. Im August 2025 galten in Dortmund 198 solcher Verbote. Seit der Einführung wurden 47 Verstöße registriert.
Bei Kontrollen traf die Polizei 173 Personen an, die sich an das Verbot hielten. Im ersten Halbjahr 2025 ging die Zahl der Messerstraftaten zurück. Die Polizei Dortmund sieht ihr Konzept durch das Urteil vom 15.09.2025 bestätigt.
Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.