Für die Anwohner fühlt es sich an wie eine „Wunde“: die Lücke, welche nach dem Abriss der letzten beiden Häuser an der Max-Brauer-Allee im Zuge der Arbeiten für die umstrittene neue Sternbrücke entstanden ist. Eine Baugrube, Sandhügel und ein Bagger sind alles, was übrig geblieben ist von dem historischen Wohnhaus mit der Hausnummer 225. Doch wie aus dem Nichts ist dort auch etwas Neues aufgetaucht: ein kleines verwunschenes Häuschen.