Die Wülfratherinnen und Wülfrather haben bei der Kommunalwahl mit ihrer Stimme entschieden, wer sie und ihre Interessen in den kommenden fünf Jahren vertreten soll. Da – nicht wie zuletzt 2020 – die CDU alle 16 Stimmbezirke für sich entscheiden konnte, sondern in vier Wahlkreisen die Direktkandidaten der SPD gewonnen haben, gibt es dieses Mal weniger Überhangmandate und somit einen kleineren Rat: Er ist von 46 auf 36 geschrumpft. Doch wie repräsentativ ist eigentlich der neue Rat? Bildet er exemplarisch die Gesellschaft in der Kalkstadt wieder was Geschlecht, Alter, Nationalitäten und Berufe anbelangt?