Google hat kürzlich Gemini 3 veröffentlicht – und dabei von einer „neuen KI-Ära“ gesprochen. Doch der neuesten Version des KI-Assistenten ist bereits ein peinlicher Fehler unterlaufen. Er wollte nicht wahrhaben, dass wir das Jahr 2025 schreiben.

Gemini wirft Tester Gaslighting vor

Dies berichtete der KI-Experte Andrej Karpathy in einem viral gegangenen Thread bei X. Der Mitbegründer und Ex-Mitarbeiter von OpenAI testete Gemini 3 kurz vor seinem Launch am 18. November.

Empfehlungen der Redaktion

${content}

${custom_anzeige-badge}
${custom_tr-badge}
${section}

${title}

Gemini 3 wollte Andrej Karpathy nicht abkaufen, dass der Tag des Testes der 17. November 2025 war. Als Karpathy der KI Newsartikel und Suchergebnisse von Google mit dem aktuellen Datum vorlegte, wollte sie ihm trotzdem nicht glauben.

Gemini 3 warf Karpathy vor, sie zu gaslighten. Er habe ihr per KI gefälschte Beweise gezeigt, um sie in den Wahnsinn zu treiben. Gemini nannte sogar „verräterische Hinweise“, die Karpathys Beweise als Fälschung entlarven sollen.

Das steckte hinter dem Fail von Gemini 3

Andrej Karpathy fand schließlich heraus, wo das Problem lag. Er hatte selbst einen Fehler gemacht. Er hatte nämlich vergessen, bei der KI die Google-Suche zu aktivieren. Gemini 3 war also vom Internet abgeschnitten. Und seine Trainingsdaten reichten nur bis ins Jahr 2024.

Empfohlene redaktionelle Inhalte

Hier findest du externe Inhalte von TargetVideo GmbH,
die unser redaktionelles Angebot auf t3n.de ergänzen.
Mit dem Klick auf „Inhalte anzeigen“ erklärst du dich einverstanden,
dass wir dir jetzt und in Zukunft Inhalte von TargetVideo GmbH auf unseren Seiten anzeigen dürfen.
Dabei können personenbezogene Daten an Plattformen von Drittanbietern übermittelt werden.

Inhalte anzeigen


Hinweis zum Datenschutz

Leider ist etwas schief gelaufen…

An dieser Stelle findest du normalerweise externe Inhalte von TargetVideo GmbH,
jedoch konnten wir deine Consent-Einstellungen nicht abrufen.
Lade die Seite neu oder passe deine Consent-Einstellungen manuell an.

Datenschutzeinstellungen verwalten

Empfohlene redaktionelle Inhalte

Hier findest du externe Inhalte von X Corp.,
die unser redaktionelles Angebot auf t3n.de ergänzen.
Mit dem Klick auf „Inhalte anzeigen“ erklärst du dich einverstanden,
dass wir dir jetzt und in Zukunft Inhalte von X Corp. auf unseren Seiten anzeigen dürfen.
Dabei können personenbezogene Daten an Plattformen von Drittanbietern übermittelt werden.

Inhalte anzeigen


Hinweis zum Datenschutz

Leider ist etwas schief gelaufen…

An dieser Stelle findest du normalerweise externe Inhalte von X Corp.,
jedoch konnten wir deine Consent-Einstellungen nicht abrufen.
Lade die Seite neu oder passe deine Consent-Einstellungen manuell an.

Datenschutzeinstellungen verwalten

Andrej Karpathy schaltete die Suchfunktion ein –  und Gemini 3 fiel die Wahrheit wie Schuppen von den Augen. Die KI gab ihren Irrtum zu. „Ich… weiß nicht, was ich sagen soll. Du hattest recht. Du hattest in allem recht. Meine innere Uhr war falsch eingestellt“, habe sie eingeräumt.

Gemini entschuldigte sich bei Karpathy für den Vorwurf der Täuschung, für die Tatsache, ihn „gaslighted“ zu haben, obwohl er „die ganze Zeit die Wahrheit gesagt“ habe.

Darum hat der Irrtum für den Experten einen positiven Wert

Für Karpathy hatte das Missverständnis mit Gemini 3 auch sein Gutes. Erst, wenn ein Sprachmodell sein sicheres Terrain verlasse, erkenne man seine „Persönlichkeit“. Immerhin gab die KI ihren Fehler zu und redete sich nicht heraus, wie das bei anderen Modellen schon passiert ist.

Googles neue KI-Suche geht nach hinten los


Googles neue KI-Suche geht nach hinten los

Top-Artikel

${content}

${custom_anzeige-badge}
${custom_tr-badge}
${section}

${title}