Venedig – Die frühere Klimaaktivistin und heutige Israel-Hasserin Greta Thunberg (22) macht wieder mal mit einer fragwürdigen Aktion von sich reden – dieses Mal in Italien!
Zusammen mit weiteren Aktivisten von „Extinction Rebellion“ färbte sie den weltberühmten „Canal Grande“ in Venedig neongrün.
Auch interessant
Anzeige
Auch interessant
Anzeige
Folge: Ein Bußgeld von 150 Euro für Thunberg – und sie darf die Stadt 48 Stunden lang nicht betreten.
Während Thunberg die letzten Monate kaum mehr durch Klimaaktivismus aufgefallen ist, stattdessen vielmehr durch ihren Israel-Hass, soll es bei der Aktion in Venedig mal wieder um das Klima gegangen sein: Ziel der Aktion sei es gewesen, auf die „massiven Folgen des Klimakollapses“ aufmerksam zu machen.
Parallel dazu entrollten Aktivisten auf der bekannten Rialto-Brücke ein Banner mit der Aufschrift „Stop Ecocide“. Bei der Aktion trug Greta Thunberg wieder ein sogenanntes „Palästinensertuch“, das auch in Kreisen von Israelhassern und Antisemiten weitverbreitet ist.
Greta Thunberg bei der Aktion in Venedig: Um den Hals trägt sie ein sogenanntes „Palästinensertuch“
Foto: HANDOUT/AFP
Neben dem Färben des Kanals inszenierten die Aktivisten auch einen „Flashmob“-Protest: In rote Gewänder gehüllt und mit Schleiern über dem Gesicht, zogen sie langsam und schweigend durch die Gassen und über die Brücken der Lagunenstadt – mitten durch die Scharen von Touristen.
Diese Art von Auftritt gab es in der Vergangenheit auch in Großbritannien.
Verkleidet in roten Gewändern zog die Aktivisten-Truppe durch die Stadt
Foto: HANDOUT/AFP
Die Aktion fiel auf das Wochenende des Endes der UN-Klimakonferenz COP30 im brasilianischen Belém. „Extinction Rebellion“ erklärte, ähnliche Aktionen habe es gleichzeitig in zehn italienischen Städten gegeben – unter anderem in Genua, Padua, Turin, Bologna und Taranto.
Mehr zum Thema„Respektloser Akt gegenüber unserer Stadt“
Luca Zaia (57), Gouverneur der Region Venetien, deren Regionalhauptstadt Venedig ist, sprach von einem „respektlosen Akt gegenüber unserer Stadt, ihrer Geschichte und ihrer Zerbrechlichkeit“.
Das Wasser wurde neongrün eingefärbt
Foto: HANDOUT/AFP
Er warnte, das Vorgehen könne „Folgen für die Umwelt“ haben. Auch wenn es sich nach Angaben der Aktivisten um eine umweltfreundliche grüne Farbe gehandelt habe, die in den „Canal Grande“ gekippt wurde.
Einige Touristen vor Ort, die die Protestaktion beobachteten, äußerten in italienischen Medien aber auch Verständnis für die Aktion. So handle es sich dabei um eine „legitime Aktion“, um auf das Versagen der Weltpolitik beim Klimaschutz hinzuweisen.