Spitzenkandidat Krach sieht seine Partei durch den angekündigten Rücktritt nicht geschwächt, wie er sagt. Er erklärte am Montag auf Radioeins vom rbb, er sei optimistisch, dass man die zehn Monate bis zur Wahl gut meistern und am 20. September 2026 ein gutes Ergebnis einfahren werde. Er habe viel Unterstützung aus der Partei bekommen.
Krach verwies darauf, dass er beim SPD-Landesparteitag vor gut einer Woche mit fast 100 Prozent zum Spitzenkandidaten gewählt wurde. „Deswegen sehe ich da eine sehr, sehr große Geschlossenheit in der SPD. Und wie gesagt, das macht mich auch optimistisch für die nächsten Monate. Wir werden das hinbekommen“, sagte Krach. Die Konkurrenz werde sich „warm anziehen müssen und wird sich noch wundern über das, was wir im Wahlkampf auf die Beine stellen“.