Sie haben wieder einmal gründlich recherchiert. Haben Jugendliche befragt und deren Lehrer, haben Workshops zum Thema veranstaltet und alle möglichen Studien gelesen. Und am Ende haben Lutz Hübner und Sarah Nemitz das getan, was sie auch sonst immer tun, denn am Ende sind alle Vorarbeiten nur der Humus, auf dem die Geschichten keimen und langsam wachsen: „Sich von all den recherchierten Details zu lösen, ist eine Phase, die wir praktisch mit jedem Stück trainiert haben. Das ist der Punkt, an dem das ganze Material vom Schreibtisch geräumt wird und wir beginnen, die Figuren zu erfinden.“