Eltern sollten Vorbilder sein und zeigen, dass es auch anders gehe. „Um Schäden und Verletzungen zu verhindern, bedarf es auch in diesem Jahr unserer aller Aufmerksamkeit und Fürsorge.“ Zudem wies die Polizei darauf hin, dass Feuerwerk und Böller nur in der Silvesternacht erlaubt seien. Grundsätzlich gebe es ein hohes Verletzungsrisiko für beteiligte Menschen. Das gelte auch für Schreckschusswaffen.

In der letzten Silvesternacht waren mehrere Menschen durch sogenannte Kugelbomben schwer verletzt worden. Darunter war auch ein siebenjähriger Junge, der mehrfach operiert werden musste.

Kugelbomben gibt es in sehr verschiedenen Größen. Sie gehören zum Höhenfeuerwerk, das nur von professionellen Feuerwerkern gekauft und abgeschossen werden darf.