Was eigentlich das Leben erleichtern soll, wird Anwohnern immer wieder zum Ärgernis: Es gibt einige Fälle, in denen der Glasfaser-Ausbau vor ihrer Haustür stockt – ebenso wie Kostenpflichtiger Inhalt die Kommunikation mit den Anbietern. Erst kürzlich meldete sich ein Bürger aus Rheindahlen bei unserer Redaktion. Der Ausbau in Rheindahlen solle Anfang 2026 beginnen. Das hält er für unrealistisch, schließlich sollte sein Stadtteil erst nach Wickrath drankommen, wo die Arbeiten noch laufen. Außerdem seien Wegmarkierungen in seinem Beritt inzwischen durch Witterung verschwunden, müssten nun neu gezogen werden. „Also alle Arbeit für die Katz“.