Wer in das Wohnzimmerfenster von Angelika Stibi blickt, entdeckt auf dem Fensterbrett eine Krippe. Liebevoll hat die Bewohnerin der Augsburger Fuggerei schon vor Wochen die Figuren drapiert. Da stehen sie nun und warten, vollständig ist das Arrangement bislang nicht. „Der Stall und die heilige Familie kommen natürlich erst an Heiligabend hinzu“, sagt Stibi, der die weihnachtlichen Vorbereitungen sichtlich Freude bereiten. Im Frühjahr ist Stibi in die Fuggerei eingezogen und hat sich in der ältesten Sozialsiedlung der Welt gut eingelebt. „Mir kommt es so vor, als hätte ich niemals woanders gelebt.“ Es sei ein Miteinander, bei dem jeder kann und niemand muss. Und die Weihnachtszeit ist hier noch einmal etwas ganz Besonderes.

  • Miriam Zissler

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  • Heiligabend

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  • Augsburg

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