Der Tunnel, der die beiden Länder bei Cuneo im Piemont miteinander verbindet, wurde laut ANAS (Nationale Autonome Gesellschaft für Straßen) am 23. Dezember gesperrt. Die starken Schneefälle im Westen Italiens und auf französischer Seite der Alpen machten die Sperre notwendig, teilte die Gesellschaft mit. Der Tunnel werde wieder für den Verkehr freigegeben, sobald die Bedingungen für die vollständige Sicherheit der Verkehrsteilnehmer wiederhergestellt seien, schreibt die italienische Nachrichtenagentur Ansa unter Berufung auf die ANAS. 

Es ist nicht der einzige Grenzübergang, der wegen des starken Schneefalls vorerst gesperrt ist, geht aus der Meldung der Ansa hervor. Auch der internationale Pass Colle della Maddalena in der Provinz Cuneo bleibt geschlossen. Bereits seit Montagabend ist er für den Verkehr in beide Richtungen gesperrt. 

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