Kurz vor Silvester-Show

Schlagersängerin verrät: Deshalb kommt sie nicht zu Silbereisen

privatAutorenprofil: Leonievon Leonie Winstermann

29.12.2025, 20:39 Uhr

29. Dezember 2025 um 20:39 Uhr

Fast drei Jahrzehnte steht Francine Jordi als Schlagersängerin auf der Bühne. Bei Florian Silbereisens Shows war die Schweizerin in letzter Zeit allerdings nicht mehr zu sehen. Nun verrät sie den Grund dafür.

Nicht auf der Gästeliste steht die langjährige Silvester-Moderatorin Francine Jordi (48). Die Sängerin fehlt in der großen ARD-Show, und nun verrät sie, warum Silbereisen, der zuletzt einen Negativrekord einstecken musste, sie nicht mehr zu seinen Sendungen einlädt.

ANZEIGESchlagerstar verrät den wahren Grund für Abfuhr von Silbereisen

In einem Interview mit „t-online“ nennt Francine Jordi mehrere Gründe für ihr Fernbleiben in den Shows von Florian Silbereisen. „Ich wurde nicht angefragt für die Shows. Entweder hat ein Lied von mir nicht gepasst oder die Gästeliste war schon voll“, erklärt die Sängerin offen.

Grundsätzlich würde sie sich über einen Auftritt freuen, schließlich habe Silbereisen „eine enorme Reichweite“. Gleichzeitig betont Jordi jedoch, dass sie dankbar sei, weiterhin regelmäßig im Fernsehen präsent zu sein und in vielen unterschiedlichen Formaten stattfinden zu können.

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"Die große Silvester-Show 2023" mit Francine Jordi und Hans Sigl. „Die große Silvester-Show 2023“ mit Francine Jordi und Hans Sigl. IMAGO / Bildagentur Monn Francine Jordi schwärmt von Florian Silbereisen

Fast zehn Jahre lang stand Francine Jordi, die in einer TV-Show über ihre Finanzen plauderte, an der Seite von „Bergdoktor“-Star Hans Sigl für die „Große Silvester Show“ vor der Kamera in ARD, SRF und ORF. Anfang 2024 beendete die Sängerin schließlich ihre Zeit bei dem beliebten Format.

Dass nun Florian Silbereisen den Silvesterabend im öffentlich-rechtlichen Fernsehen übernimmt, stört die 48-Jährige keineswegs. „Florian Silbereisen macht einen großartigen Job und seine Formate kommen super an“, erklärt sie und fügt hinzu: „Für uns Künstler und für die Zuschauer zu Hause ist es wichtig, dass es möglichst viele Shows gibt, die unsere Musik ins Wohnzimmer bringen.“