Die Münchner Stadtverwaltung verteidigt ihr Agieren am Eisbach: Sie tue „das ihr Mögliche“, um die weltbekannte Surf-Welle wiederherzustellen. Zugleich gibt es Zeichen der Annäherung zwischen der Surf-Community und der Stadt. Wellenreiter-Vereine hatten die Verwaltung heftig kritisiert: Sie blockiere mit übertriebenen Auflagen den geplanten Versuch, die Welle zu retten. Derweil räumt die Verwaltung ein, dass der Einsatz der Feuerwehr, die Rampen aus dem Eisbach entfernte, nicht mit der Stadtspitze abgestimmt war.