Banks hatte in diesem Jahr die renommierte Anwaltskanzlei Paul Weiss aus Protest verlassen, nachdem diese eine umstrittene Vereinbarung mit Präsident Trump geschlossen hatte. Die Ernennung dürfte die Spannungen zwischen dem demokratischen Sozialisten Mamdani und dem republikanischen Präsidenten weiter verschärfen. Mamdani hatte Trump als Despoten bezeichnet, während Trump den künftigen Bürgermeister einen Kommunisten nannte.
Banks ist ein erfahrener Verwaltungsbeamter, der bereits unter Bürgermeister Bill de Blasio für die Obdachlosenhilfe der Stadt zuständig war. Die Kanzlei Paul Weiss, für die er später tätig war, hatte sich im April verpflichtet, kostenlose Rechtsdienstleistungen im Wert von 40 Millionen Dollar für Anliegen zu erbringen, die dem Weißen Haus nahestehen. Im Gegenzug zog Trump eine Anordnung zurück, mit der er die Kanzlei wegen ihrer Verbindungen zu seinen politischen Gegnern bestrafen wollte. Banks trat daraufhin zurück und erklärte später, die unentgeltliche Rechtsberatung (Pro-bono-Arbeit) werde unter Trump zu einem Werkzeug des politischen Zwangs umgestaltet. Mamdani soll sein Amt am 1. Januar antreten.
Tara Reade, die dem ehemaligen US-Präsidenten Joe Biden im Wahlkampf 2020 Vergewaltigung vorgeworfen hatte, hat die russische Staatsbürgerschaft erhalten. Das melden mehrere russische Medien und Blogger. Reade hatte Biden im Frühjahr 2020 vorgeworfen, er habe sie im Jahr 1993 vergewaltigt, als sie im Büro des damaligen Senatoren gearbeitet hatte.
In Interviews widersprach sich Reade später mehrmals und konnte keine Beweise vorlegen. Biden und sein Team bestritten die Vorwürfe. Wenige Monate später gewann Biden die Präsidentschaftswahl – gegen Donald Trump.
Reade war bereits 2023 nach Moskau ausgewandert. In einem Interview erklärte sie damals, sie habe sich in den USA nicht mehr sicher gefühlt – in der russischen Hauptstadt dagegen sehr.
Donald Trump hat der islamistischen Terrororganisation Hamas mit „Konsequenzen“ gedroht, sollte sie nicht, wie im „Gaza“-Friedensplan vereinbart, ihre Waffen niederlegen. Die USA legten es nicht auf eine Eskalation an, sagte der Republikaner bei einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in seiner Residenz Mar-a-Lago in Florida. Er stellte aber klar: „Sie müssen sich innerhalb einer relativ kurzen Zeit entwaffnen.“ Trump ergänzte, für den Fall, dass die Hamas dem nicht nachkomme, wäre das „schrecklich“ für sie. „Es wird wirklich, wirklich schlimm für sie werden.“