Die neue US-Sicherheitsstrategie verdeutlicht, dass USA und EU ideologische Gegner geworden sind. Doch bei allen Sorgen gibt es gute Gründe, gelassen zu bleiben.
8. Dezember 2025, 8:34 Uhr
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Die USA haben eine neue Nationale Sicherheitsstrategie veröffentlicht, die darauf hindeutet, dass sie rechtspopulistische Parteien in Europa unterstützen wollen. Diese Strategie spiegelt eine ähnliche Sichtweise wie die russische Regierung wider und warnt vor einem angeblichen Niedergang Europas durch Migration und Liberalismus. Die Allianz zwischen den USA und rechtsextremen Kräften in Europa wird in dem Dokument deutlich, was besorgniserregend ist. Trotz der potenziellen Gefahren bleibt abzuwarten, ob die USA tatsächlich in europäische Wahlen eingreifen werden und wie sich die Beziehungen zwischen den USA und Europa weiterentwickeln. Die Nationale Sicherheitsstrategie verdeutlicht die ideologischen Differenzen zwischen den USA und Europa, zeigt aber auch, dass beide Seiten sich trotz allem weiterhin brauchen.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
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US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen im September 2025 in New York
© Brendan Smialowski/AFP/Getty Images
Die USA haben also eine neue Nationale Sicherheitsstrategie. Darin
steht – nicht direkt, aber man muss es so lesen –, dass die USA
rechtspopulistische Parteien in Europa stärken wollen. Warum steht das da? Und
wie gefährlich ist das? Das sind sehr große Fragen. Beginnen wir deshalb erst einmal spielerisch: Wer hat’s gesagt?
Erstens: „Die EU-Kriegstreiber haben Migration,
Kriminalität, Zensur und wirtschaftlichen Niedergang über die Europäer
gebracht.“
Zweitens: Europas „wirtschaftlicher Niedergang wird noch
in den Schatten gestellt durch die Gefahr der zivilisatorischen Auslöschung. Zu
den Problemen, denen sich Europa (…) gegenübersieht, gehören Migration, Zensur (…),
sinkende Geburtenraten und der Verlust nationaler Identitäten.“