Die Planungen für die kommende Spielzeit dürften bei Bayern München längst auf Hochtouren laufen. Mit Beginn des neuen Jahres wird es allerdings noch einmal deutlich interessanter. Denn Spieler, deren Verträge im kommenden Sommer auslaufen, dürfen nun mit anderen Vereinen verhandeln.

Bei Bayern München gilt das für gleich mehrere Spieler. Während Ersatztorwart Sven Ulreich in dieser Causa wohl nicht keine allzu große Priorität genießen dürfte, ist die Zukunft von gleich mehreren Spielern völlig offen. Max Eberl gerät nun unter Zugzwang.

Bayern München: Gnabry vor Verbleib – Upamecano-Zukunft offen

Immerhin beim bislang stark aufspielenden Gnabry bahnt sich schon jetzt eine Lösung an. Der 30-Jährige soll seinen Vertrag laut „Sky“ – wie im übrigen auch Konrad Laimer – zeitnah verlängern. Vorgesehen ist ein neuer Kontrakt bis 2028. In dieser Causa dürfte also Planungssicherheit herrschen.

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Anders sieht es dagegen bei Dayot Upamecano aus. Der 27-Jährige hat sich in den letzten Jahren zu einem der stärksten Spieler auf seiner Position entwickelt. Das bringt ihn in eine gute Verhandlungsposition – auch mit anderen Vereinen. Unter anderem Real Madrid und Paris Saint-Germain sollen auf Upamecano schielen. Das Problem für so gut wie alle Klubs: Der Franzose soll ein Monster-Gehalt fordern. Beim Innenverteidiger könnte sich das Ganze also noch etwas ziehen.

Keine Tendenz bei Guerreiro und Goretzka

Und dann wäre da ja auch noch Leon Goretzka. Auch um den deutschen Nationalspieler gibt es immer wieder Gerüchte. Jüngsten Berichten zufolge ist sowohl ein Abgang als auch ein Verbleib möglich (hier mehr dazu). Fest steht aber: Bei einer Vertragsverlängerung müsste der Spieler deutliche finanzielle Einbußen in Kauf nehmen.

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Bei Raphael Guerreiro und Manuel Neuer gilt es wohl die kommenden Monate abzuwarten. Das Credo bei Neuer dürfte sein: Will der im März 40-jährige Torwart weitermachen, wird sein Vertrag noch einmal verlängert. Die Leistungen dafür passen jedenfalls noch.

Max Eberl steht mit Bayern München also vor einer Menge Arbeit. Mit Gnabry scheint der Anfang gemacht, vor allem mit Upamecano darf aus Sicht vieler Fans dann zeitnah nachgezogen werden.