Der Förderverein „Pro Stadtbibliothek“ geht mit dem Wunsch in das neue Jahr, dass die Stadtbibliothek in den Komplex des ehemaligen Kaufhauses am Konvent eingebunden wird. „Die Stadtbibliothek ist ein Wohnzimmer, das inzwischen für die Stadtfamilie zu klein geworden ist“, heißt es in einem Schreiben, das die Vereinsvorsitzende Hedwig Claes an alle Fraktionsvorsitzenden gerichtet hat, zur Begründung. Kostenpflichtiger Inhalt In dem Appell, für diese Verlagerung zu stimmen, führt Claes viele Argumente auf, die auch die Stadtverwaltung bewogen haben, eine solche Investition zu empfehlen. Die Entscheidung hat am 5. Februar der Hauptausschuss zu treffen.