Im Jahr 2025 trauten sich etablierte Smartphone-Hersteller endlich mal wieder etwas Neues. Zumindest, was den Formfaktor angeht. Sowohl Samsung als auch Apple stellten Geräte mit dünnen Gehäusen vor. Allerdings brachte die schlanke Bauweise Nachteile mit sich: Durch den begrenzten Raum konnten weder das Samsung Galaxy S25 Edge noch das iPhone Air technisch mit den dickeren Kollegen mithalten. Kompromisse beim Akku und der Kamera sorgten offenbar dafür, dass die Smartphones beim Publikum nicht gut ankamen. Dem Vernehmen nach fanden die Modelle jeweils nur wenige Abnehmer:innen.

Ein Gerät, bei dem sich die Schlankheitskur tatsächlich ausgezahlt hat, ist dagegen das Samsung Galaxy Z Fold 7. Faltbare Smartphones waren zuvor besonders im geschlossenen Zustand ziemlich klobig. Beim Fold hat es der Hersteller geschafft, dass sich das Gerät in der Hand wie ein normales Smartphone anfühlt – und ist damit vielen Konkurrenten voraus.

CES 2026 und ein faltbares iPhone

Spannend wird sein, wie Apple darauf reagiert. Mehr als einmal berichteten Insider wie Bloombergs Mark Gurman oder die Website The Information darüber, dass der Konzern 2026 ein faltbares iPhone vorstellen könnte. Die Besonderheit dabei: Das bislang in den Medien iPhone Fold genannte Gadget soll keine sichtbare Falte in der Bildschirmmitte aufweisen. Dieses Problem hat Samsung in den vergangenen Jahren nicht lösen können. Ob es wirklich so kommt, bleibt abzuwarten.

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Deutlich konkreter geht es im Vorfeld der Consumer Electronics Show (CES) 2026 zu, die vom 6. bis zum 9. Januar in Las Vegas stattfindet. Einige Unternehmen haben bereits Teile von dem verraten, was man auf der Messe erwarten kann. Im Vordergrund stehen dabei wenig überraschend Fernseher und andere Bildschirme – und natürlich Künstliche Intelligenz. Nachdem die Technologie im vergangenen Jahr im großen Stil für TV-Geräte eingeführt wurde, stattet LG nun noch neue Gaming-Monitore damit aus. KI soll hier Bild und Sound verbessern. Bei einem portablen Samsung-Beamer soll die Technologie dafür sorgen, dass sich das projizierte Bild automatisch an jede Oberfläche anpasst.

Abseits davon steht auf der Messe die Micro-RGB-Technik für Fernseher hoch im Kurs. Sie soll mithilfe einzelner steuerbarer LEDs für eine genauere Farbdarstellung, höhere Helligkeitswerte und stärkere Kontraste sorgen. Samsung, LG und andere Hersteller wie Hisense haben entsprechende Geräte bereits in Aussicht gestellt.

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Warum Technik teurer werden könnte

An anderer Stelle müssen Hersteller künftig kreativ werden – oder Kund:innen müssen mehr Geld hinlegen. Denn weil das Geschäft mit sogenanntem High Bandwidth Memory (HBM) für KI-Rechenzentren für die Hersteller aktuell sehr lukrativ ist, stellen diese Unternehmen ihre Fertigung derzeit um. Das geht zulasten der Produktion von „normalem“ Arbeitsspeicher für Smartphones und Computer. Die Folge: RAM-Kits werden knapp und steigen stark im Preis. Das ließ sich im letzten Quartal 2025 bereits beobachten. Marktforscher:innen erwarten 2026 weiter steigende Preise.

Neue Smartphones und Computer könnten deshalb teurer oder mit weniger Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Vor allem bei günstigen Geräten gehen Marktforscher:innen davon aus, dass diese künftig wieder mit vier und nicht mehr mit sechs oder acht Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet werden. Wie genau sich diese „RAM-Krise“ auf die Preise auswirkt, wird sich noch zeigen.

Was ihr 2026 noch erwarten könnt erwarten könnt, verraten wir in unserem Podcast t3n Interview.

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