11:01 UhrNordex punktet in Kanada
Nordex hat sich in Kanada weitere Aufträge gesichert. Wie der Windkraftanlagenbauer mitteilte, umfassen die beiden Bestellungen die Lieferung von 73 Turbinen mit einer Gesamtleistung von 508 Megawatt (MW) und langfristige Servicevereinbarungen. Die Lieferung der Anlagen sei für die Jahre 2027 und 2028 geplant. Die Namen der Kunden und der Windparks wurden nicht bekanntgegeben. Die für kalte Klimazonen ausgelegten Turbinen würden mit einem speziellen Anti-Vereisungssystem für die Rotorblätter ausgestattet, um Ausfälle durch Eisbildung zu verringern, erklärte das Unternehmen.
10:24 UhrChevron-Aktionäre wittern Hauptgewinn in Venezuela – Experte zweifelt
Die Aktie von Chevron legt bei guten Umsätzen in London um 10 Prozent zu – getragen von der Erwartung, der Hauptprofiteur der Entwicklung in Venezuela zu sein. Chevron ist aktuell der einzige große US-Ölproduzent, der unter einer speziellen Lizenz des US-Finanzministeriums noch in Venezuela tätig ist.
Marktstratege Neil Wilson hat so seine Zweifel, dass Chevron in Venezuela wieder auf eine Förderung von 4 Millionen Barrel pro Tag kommen werde. Das dauerte Jahre und erforderte Investitionen in Höhe von mehreren zehn Milliarden Dollar. Zum anderen stelle sich die Frage, ob das Regime, das in Venezuela das Sagen habe, tatsächlich die Kontrolle abgeben werde.
09:56 UhrRüstungsrally zieht Dax auf Allzeithoch
Eine Rally der Rüstungsaktien zieht die Börsen nach oben: Der Dax markiert ein Allzeithoch bei 24.792 Punkten und klettert aktuell um gut 1 Prozent auf 24.780 Punkte. Rheinmetall gewinnen 6,8 Prozent und sind damit stärkster Wert im Dax. Der Euro-Stoxx-50 steigt um 0,9 Prozent auf 5.904 Zähler.
Hensoldt und Renk steigen um 5 bis 6 Prozent. In Paris legen Dassault Aviation 4,4 Prozent und Thales 3,3 Prozent zu, in Mailand steigen Leonardo um 6 Prozent, in London geht es bei BAE Systems um 4,4 Prozent nach oben, in Schweden bei Saab um 4,3 Prozent. Airbus klettern um 2 Prozent, nachdem die Auslieferungen laut einem Bericht etwas höher als erwartet ausgefallen sind.
Neben der Rüstung werden auch Technologiewerte weiter gekauft. Der südkoreanische Kospi-Index springt dank starker Chip-Werte um 3,4 Prozent ebenfalls auf ein neues Rekordhoch. Für Aktien wie Taiwan Semicondunctor und Softbank geht es um die 5 Prozent nach oben – in Südkorea springen Samsung Electronics auf Allzeithoch. Entsprechend legt der Index der Halbleiterwerte in Europa um 1,8 Prozent zu. Bei Aktien wie ASML und BE Semiconductor geht es am Morgen um über 4 Prozent nach oben. Im Dax legen Infineon um 2,8 Prozent zu.
09:34 UhrÖlmärkte bewerten US-Intervention in Venezuela
Am Rohstoffmarkt verbilligt sich die Rohöl-Sorte Brent aus der Nordsee um 0,2 Prozent auf 60,63 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notiert 0,3 Prozent schwächer bei 57,12 Dollar.
Die Märkte bewerten die Auswirkungen der US-Intervention sowie die Entscheidung der OPEC+, die Ölförderung unverändert zu lassen wie folgt: Ein Szenario mit fallenden Ölpreisen sei höchst unwahrscheinlich, sagt Marko Papic, Chefstratege bei BCA Research. Venezuela benötige viel Kapital und technische Hilfe, um seine Produktion wieder hochzufahren. Papic zufolge könnten sogar Aufwärtsrisiken für den Ölpreis entstehen.
09:17 UhrTech-Rally statt Trump-Turbulenzen
Der Dax bewegt sich weiter aufwärts und startet fester in den Handel. Der deutsche Börsenleitindex notiert aktuell im Bereich von 24.650 Punkten, nachdem er am ersten Handelstag des Jahres 0,2 Prozent auf 24.539 Zähler zugelegt hatte. 2025 hatte er etwa 23 Prozent gewonnen.
„Die US-Intervention in Venezuela lässt die Märkte bislang kalt“, kommentiert ntv-Börsenkorrespondentin Sabrina Marggraf. Sie verweist auf zum Teil neue Rekordstände an den Asien-Börsen, wo die Technologierally andauert. „Es gibt auch keine Turbulenzen am Ölmarkt, was zur Beruhigung der Lage beiträgt.“
08:58 UhrErstes Highlight steht auf der Agenda
Mit dem US-Arbeitsmarktbericht steht am Freitag der erste Hochkaräter an US-Daten auf der Agenda. Dieser dürfte nach Einschätzung von Marktstratege Michael Brown von Pepperstone eine Fortsetzung der Stagnation zeigen, mit einer Arbeitslosigkeit bei ca. 4,6 Prozent. Dies sollte die Fed jedoch nicht von weiteren Zinssenkungen abhalten – der Markt ist seiner Meinung nach hier aktuell zu restriktiv positioniert.
08:40 UhrLuxus-Aktien könnten 2026 rocken
Nachdem der Sektor der europäischen Luxusgüterhersteller 2025 mehrheitlich stagniert hat, sehen die Bernstein-Analysten erste Anzeichen einer Erholung. Sie gehen für das Geschäftsjahr 2026 von einer schrittweisen Erholung aus, sie erwarten ein währungsbereinigtes Wachstum von rund fünf Prozent. Gerechnet wird mit einer fortschreitenden schrittweisen U-förmigen Erholung in China. Der Sommer brachte mehrere Datenpunkte, die auf eine Verbesserung der Nachfragetrends hindeuteten. Dies dürfte sich im Schlussquartal 2025 fortgesetzt haben.
08:22 Uhr“Risk on“ heißt das Motto
Die europäischen Aktienmärkte werden zum Start in die Woche im Plus erwartet. Der Euro–Stoxx-50 wird am Morgen mit 5.882 Punkten indiziert und dürfte damit am zweiten Handelstag des Jahres erneut auf Allzeithoch notieren. Auch der Dax wird knapp ein halbes Prozent im Plus erwartet. Die Vorgaben aus Asien lesen sich positiv, dort legt der Nikkei um 3 Prozent zu und die Stärke der Halbleiterwerte schiebt die Börse in Seoul auf Rekordhoch.
Gesprächsthema Nummer eins ist die Festnahme des venezolanischen Präsidenten durch die USA am Wochenende. Die USA führten am Samstag einen Angriff gegen Venezuela aus und setzten den langjährigen Präsidenten Nicolás Maduro ab. Die aktuelle Lage in Venezuela könnte Auswirkungen auf die Ölpreise haben, heißt es bei der Commerzbank. Brent-Rohöl handelt aber etwas leichter, da Marktteilnehmer davon ausgehen, dass ein reichliches globales Angebot und eine unveränderte Förderpolitik der Gruppe Opec+ mögliche Störungen durch Venezuela ausgleiche.
Der Tageskalender ist noch vergleichsweise leer, auch von Unternehmensseite ist es noch recht ruhig. Es ist die erste volle Handelswoche im neuen Jahr, viele Marktteilnehmer dürften noch in den Ferien weilen und die Liquidität in Folge gering ausfallen.
08:03 UhrTechnologierally und Rekorde in Asien
Die technologiegetriebene Rally an den asiatischen Börsen setzt sich fort. Da zuletzt noch nicht alle Handelsplätze geöffnet waren, vollziehen einige Börsen der Region die Aufschläge vom vergangenen Freitag nach – so wie in Japan. Händler sprechen von einem ungebrochenen KI-Boom. Die Risikobereitschaft unter Anlegern scheint von den geopolitischen Spannungen weitgehend unberührt, nachdem die USA einen Angriff auf Venezuela gestartet und Machthaber Nicolas Maduro gefangen genommen hatten.
Der marktbreite Topix in Japan und der südkoreanische Kospi verbuchen Allzeithochs. Der japanische Leitindex Nikkei steigt auf ein Zweimonatshoch und legt um 3,4 Prozent auf 52.033 Punkte zu. Die Chiptitel Advantest und Tokyo Electron ziehen um über 6 Prozent an. Der Kospi legt um weitere 3,2 Prozent zu – die schwer gewichteten Samsung Electronics schnellen um 7,8 Prozent in die Höhe, nachdem die Titel bereits am Freitag Rekordstände markiert hatten.
In China stagniert der HSI in Hongkong und der Shanghai Composite gewinnt 1,2 Prozent. Der HSI hatte bereits am Freitag deutlich zugelegt, auf dem Festland werden diese Aufschläge nun nachgeholt, weil dort erst jetzt wieder gehandelt wird. Der australische S&P/ASX-200 schloss unverändert. Technologiewerte spielen in diesem Index keine Rolle.
07:45 UhrSolarenergie überflügelt Braunkohle
Solaranlagen in Deutschland haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Strom erzeugt. Ihr Anteil an der heimischen Stromerzeugung wuchs von 14 Prozent (2024) auf rund 18 Prozent, wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) mitteilte. Damit habe Photovoltaik die Braunkohle (etwa 14 Prozent) und das Erdgas (rund 16 Prozent) als Energiequelle für Strom überholt.
Das geht nach Angaben des Verbands aus Daten des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme hervor. Die wichtigste Stromerzeugungsquelle ist demzufolge Windenergie mit einem Anteil von 27 Prozent.
Nach der vorläufigen Jahresbilanz erzeugten die mehr als 5,5 Millionen installierten Photovoltaikanlagen im vorigen Jahr rund 87 Terawattstunden Strom. Das waren 15 Terawattstunden mehr als 2024 und erneut ein Höchstwert.
07:29 UhrBOJ sieht weitere Zinserhöhungen
Der japanische Notenbank-Gouverneur Kazuo Ueda hat weitere Zinserhöhungen in Aussicht gestellt, sollten sich Konjunktur und Preise wie erwartet entwickeln. Die japanische Wirtschaft habe sich im vergangenen Jahr trotz der Belastung der Unternehmensgewinne durch höhere US-Zölle moderat erholt, erklärte Ueda. „Löhne und Preise werden höchstwahrscheinlich gemeinsam moderat steigen“, sagte er. Eine Anpassung des Grades der geldpolitischen Unterstützung werde der Wirtschaft helfen, nachhaltig zu wachsen.
Die Bank of Japan (BOJ) hatte ihren Leitzins im vergangenen Monat von 0,5 auf 0,75 Prozent angehoben und erreichte damit den höchsten Stand seit 30 Jahren. Damit machte die Notenbank einen weiteren wichtigen Schritt bei der Abkehr von ihrer jahrzehntelangen extrem lockeren Geldpolitik mit Zinsen nahe null. Trotz der Anhebung bleiben die realen Kreditkosten in Japan jedoch deutlich im negativen Bereich, da die Verbraucherinflation seit fast vier Jahren über dem Ziel der BOJ von zwei Prozent liegt.
07:11 UhrAsien-Anleger stehen auf Chip-Werte
Die Aktienmärkte in Asien zeigen sich mit deutlichen Gewinnen. Angetrieben wird die Aufwärtsbewegung von starken Kurszuwächsen bei Chip-Aktien, die dem positiven Auftakt des US-Halbleitersektors folgen. Die Aktien des Chip-Testanlagenbauers Advantest legen um 5,14 Prozent zu, während der Hersteller von Chip-Fertigungsanlagen Tokyo Electron um 5,7 Prozent steigt.
Anleger zeigen sich damit von dem US-Militäreinsatz in Venezuela am Wochenende unbeeindruckt. US-Präsident Donald Trump hatte am Samstag erklärt, er stelle Venezuela vorübergehend unter US-amerikanische Kontrolle. „Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro durch die USA dürfte kurzfristig keine nennenswerten wirtschaftlichen Folgen für die Weltwirtschaft haben“, sagt Neil Shearing, Chefvolkswirt bei Capital Economics. „Aber die politischen und geopolitischen Auswirkungen werden nachhallen.“
Die japanische Börse tendiert fester. In Tokio legt der Nikkei-Index 2,6 Prozent auf 51.634,69 Punkte zu und der breiter gefasste Topix notiert 1,9 Prozent höher bei 3472,11 Zählern. Der Shanghai Composite gewinnt 1,1 Prozent auf 4011,45 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen steigt 1,6 Prozent auf 4.703,41 Punkte.
06:52 UhrChinas Dienstleister verlieren an Schwung
Das Wachstum im chinesischen Dienstleistungssektor hat sich im Dezember auf den niedrigsten Stand seit einem halben Jahr verlangsamt. Wie eine veröffentlichte Unternehmensumfrage zeigt, waren die Gründe dafür ein schwächeres Neugeschäft und eine sinkende Auslandsnachfrage. Der von S&P Global erstellte Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Dienstleistungssektor von RatingDog China General Services fiel von 52,1 im Vormonat auf 52,0 Punkte. Ein Wert über der Marke von 50 Zählern signalisiert Wachstum.
Das Wachstum des Neugeschäfts erreichte den niedrigsten Stand seit sechs Monaten, während das Auslandsgeschäft nach einer Zunahme im Vormonat wieder schrumpfte. Die Umfrage führte dies vor allem auf geringere Touristenzahlen zurück. Die Geschäftsaussichten hellten sich jedoch auf, wobei der entsprechende Teilindex auf ein Neunmonatshoch stieg. „Der Sektor beendete das Jahr 2025 mit einem Profil von ‚bescheidenem Wachstum, hohen Erwartungen'“, sagte Yao Yu, der Gründer von RatingDog. Schrumpfende Beschäftigung und eine unbeständige Auslandsnachfrage blieben jedoch die wichtigsten Hemmnisse. Demnach bauten die Unternehmen den fünften Monat in Folge Personal ab.
06:35 UhrExperten warnen vor drastischem Anstieg der Staatsschuldenquote
Das Düsseldorfer Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) warnt in einer neuen Studie eindringlich vor dem dauerhaften Ausnehmen der Ausgaben für Sicherheit und Verteidigung von der Schuldenbremse des Grundgesetzes. Bleibe es bei der jetzigen Regelung, wonach das Gros der Verteidigungskosten über Kredite finanziert werden darf, „droht der Schuldenstand des deutschen Staates bis 2050 auf fast 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu steigen“, zitiert die „Süddeutsche Zeitung“ aus der wissenschaftlichen Untersuchung. Zuletzt lag die Schuldenquote von Bund, Ländern und Gemeinden bei insgesamt gerade einmal 65 Prozent, heißt es.
Die Studie sei laut der Zeitung vor allem deshalb brisant, weil das IMK seit Jahren zu den eindeutigen Befürwortern einer sehr viel flexibleren Kreditregel im Grundgesetz zählt. Die nach der Bundestagswahl gefundene Lösung ist aus Sicht des Instituts aber kontraproduktiv. „Ökonomisch ist die Schuldenbremsenreform vom Frühjahr 2025 genau falsch herum aufgezogen worden: Eigentlich hätte man großzügig Kredite für Investitionen erlauben und vorübergehend Spielräume für Verteidigung schaffen sollen“, sagte IMK-Chef Sebastian Dullien der Zeitung. „Stattdessen hat man begrenzte Spielräume für Investitionen und eine unbegrenzte Kreditaufnahmemöglichkeit für Verteidigung ins Grundgesetz geschrieben.“
06:18 UhrDas ist los im frühen Devisengeschäft
Im asiatischen Devisenhandel gewinnt der Dollar 0,2 Prozent auf 157,17 Yen und gibt 0,1 Prozent auf 6,9826 Yuan nach. Zur Schweizer Währung notiert er 0,3 Prozent höher bei 0,7946 Franken. Parallel dazu fällt der Euro um 0,4 Prozent auf 1,1675 Dollar und zieht leicht auf 0,9279 Franken an.
05:59 UhrDax in Schlagdistanz zum Rekordhoch – mit Risiko
Nach dem 23-prozentigen Kursplus 2025 hoffen die Dax-Anleger auf eine rasche Fortsetzung der Rally im neuen Jahr. Die anstehenden heimischen Konjunkturdaten würden voraussichtlich besser ausfallen als erwartet, sagt Daniel Hartmann, Chefvolkswirt des Vermögensverwalters Bantleon. „Die positiven Effekte des deutschen Fiskalpakets werden derzeit unterschätzt. Das Wachstum dürfte 2026 nicht nur bei gut 1, sondern zwischen 1,5 und 2 Prozent liegen.“
Der erste Handelstag des neuen Jahres machte Anlegern bereits Lust auf mehr: Zeitweise notierte der Dax am Freitag nur knapp 100 Zähler unter seinem Rekordhoch vom Oktober mit 24.771,340 Punkten. Ins Wochenende ging der deutsche Börsenleitindex dann mit einem Aufschlag von 0,2 Prozent und 24.539 Zählern. Eine positive wirtschaftliche Dynamik, robuste Gewinne und strukturelle Investitionen in neue Technologien könnten die globalen Märkte noch eine Weile stützen, meint Alex Tedder vom Vermögensverwalter Schroders.
Positiv beurteilt Portfoliomanager Tilo Wannow von der Oddo BHF Bank vor allem die Aussichten für Qualitätsaktien. Darunter verstehen Experten ertragsstarke und relativ konjunkturunabhängige Werte wie Gesundheits- oder Konsumkonzerne. Nach einer unterdurchschnittlichen Kursentwicklung in den vergangenen Monaten seien Firmen aus diesen Sektoren recht günstig zu haben.
Einen Risikofaktor stellten Technologiewerte dar, warnt Anlagestratege Jürgen Molnar vom Brokerhaus RoboMarkets. Die Furcht vor einem Platzen der KI-Blase könnte einen erneuten Kursabschwung auslösen.
Schwächere US-Konjunkturdaten könnten der labilen Anlegerstimmung ebenfalls einen Dämpfer verpassen. Börsianer tappen bei der Beurteilung des Gesundheitszustands der weltgrößten Volkswirtschaft teilweise im Dunkeln, weil der wochenlange US-Verwaltungsstillstand die Erhebung der Zahlen beeinträchtigt hat. Heute blicken Anleger aber zunächst auf frische Sentix-Konjunkturdaten für Deutschland.