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Vierschanzentournee: Vorjahressieger Daniel Tschofenig (l.) überreicht Domen Prevc (r.) den goldenen Adler. © IMAGO/GEPA pictures/ Thomas Bachun
Die Vierschanzentournee 2025/26 wurde am Dienstag beendet. In Bischofshofen sicherte sich Domen Prevc einen historischen Gesamtsieg.
Bischofshofen – Die Vierschanzentournee 2025/26 ist beendet. Am Dienstag schnappte sich der Slowene Domen Prevc beim Dreikönigsspringen in Bischofshofen den Gesamtsieg, der Tageserfolg ging an einen Österreicher.
Die 74. Vierschanzentournee ist Geschichte. In Bischofshofen endete das erste Saisonhighligt für die Springer des Deutschen Skiverbandes ohne einen versöhnlichen Abschluss. Der goldene Adler ging dagegen wie erwartet nach Slowenien.
Vierschanzentournee in Bischofshofen: Prevc historisch – Hoffmann verpasst Gesamt-Podium
Domen Prevc erreichte mit seinem Gesamtsieg historisches. Noch nie zuvor konnten zwei Geschwister den goldenen Adler in die Höhe recken. Domens Bruder Peter hatte sich vor zehn Jahren gegen Severin Freund durchgesetzt. Nun geht die wahrscheinlich begehrteste Trophäe der Skisprungwelt also wieder nach Slowenien.
Für die deutsche Mannschaft endete die Vierschanzentournee mit einem schwachen Ergebnis. Nur Felix Hoffmann schaffte es als zehnter unter die Top Ten. Philipp Raimund konnte grippegeschwächt seinen guten ersten Durchgang nicht replizieren und fiel auf den zwölften Rang zurück. Pius Paschke sicherte sich mit Rang 25 wieder einige Weltcuppunkte.
Vierschanzentournee am Dienstag: Tschofenig sichert sich Tagessieg
Für Andreas Wellinger und Karl Geiger war der Wettkampf hingegen wieder früh beendet. Beide schieden nach dem ersten Durchgang aus. Vor allem bei Wellinger zeigt die Formkurve jedoch weiterhin leicht nach oben. Er muss sich aber noch deutlich steigern, wenn er bei den später im Jahr stattfindenden Saisonhighligts eine Rolle spielen will.
Der Tagessieg ging in Bischofshofen an den Vierschanzentourneesieger des vergangenen Jahres. Daniel Tschofenig sicherte sich den obersten Platz auf dem Stockerl vor seinem Nachfolger Domen Prevc und dem Japaner Ryoyu Kobayashi.
Vierschanzentournee in Bischofshofen: Der Endstand des Dreikönigsspringens
Die 74. Vierschanzentournee ist beendet. Der Weltcup im Skispringen wird am Samstag fortgesetzt. In Zakopane steht ein Super-Team-Springen an. chiemgau24.de ist im Liveticker zum Skispringen mit dabei.
Vierschanzentournee am Dienstag: Das Dreikönigsspringens im Liveticker
2. Durchgang: Jetzt kommt der große Dominator. Er muss sich den goldenen Adler nur noch abholen. Der Tagessieg wird es nicht es sind 138,5 Meter. Es ist Platz zwei in der Tageswertung. Am Gesamtstand ändert das aber nichts. Domen Prevc gewinnt die 74. Vierschanzentournee.
2. Durchgang: Kann Ryoyu Kobayashi noch einmal einen Sprung abrufen wie im ersten Durchgang? Nicht ganz. Es sind trotzdem starke 138 Meter, bei schlechten Bedingungen. Er reiht sich auf Rang zwei ein.
2. Durchgang: Drei sind es jetzt noch. Der erste davon ist Daniel Tschofenig, der hier auch richtig zaubert. Es sind 140,5 Meter für ihn. Damit sind hier fünf Österreicher ganz vorne. Tschofenig geht in Führung.
2. Durchgang: Für Jan Hörl ist es hier ein Heimspringen. Kann er die Weite seines Landsmannes knacken? Es wird ganz eng. Hörl springt einen Meter kürzer. Hörl hatte aber schlechtere Bedingungen und einen kleinen Vorsprung nach dem 1. Durchgang. Er geht in Führung und bleibt damit in der Gesamtwertung vor Embacher.
2. Durchgang: Fünf Springer sind es noch. Stephan Embacher fliegt hier wieder richtig weit nach unten. Das ist eine Ansage an Jan Hörl, der in der Tourneewertung knapp vor ihm liegt. Er geht in Führung.
2. Durchgang: Jetzt gilt es für Philipp Raimund. Er ist gesundheitlich angeschlagen, das merkt man beim zweiten Sprung. Es sind nur 129,5 Meter. Damit fällt er auf Rang sieben zurück.
2. Durchgang: Für Manuel Fettner ist es der letzte Sprung bei der Vierschanzentournee. Mit 15 hatte er hier erstmals Punkte geholt, nun springt der 40-Jährige auf 136,5 Meter und reiht sich auf Rang zwei ein.
2. Durchgang: Im letzten Jahr war Stefan Kraft noch der letzte, der hier vom Balken gegangen war. Mit dem Tourneesieg hat er dieses Mal nichts zu tun. Sein Sprung auf 137 Meter ist aber sehr stark. Er übernimmt die Führung.
2. Durchgang: Etwas überraschend in den Top Ten ist der Österreicher Clemens Aigner. Er war bis zum Bergiselspringen in Innsbruck nicht einmal im ÖSV-Team. Jetzt springt er mit seinen 135 Metern auf den vierten Rang.
2. Durchgang: Wir sind bei den letzten zehn Springern dieser Tournee angekommen. Diese Gruppe wird eröffnet von Felix Hoffmann. Vor ihm wird der Anlauf verkürzt. Die Bedingungen sind etwas schlechter als bei den zwei Springern vor ihm. Er schafft trotzdem gute 137 Meter. Er reiht sich auf Rang drei ein.
2. Durchgang: Und auch bei Anze Lanisek geht es richtig weit nach unten. Der Slowene fliegt auf 140 Meter. Er bleibt aber knapp hinter Nikaido.
2. Durchgang: Der erste Durchgang war ihm nicht gelungen, nun haut Ren Nikaido aber einen raus. Es sind starke 141 Meter für den Japaner. Damit wird er noch einige Plätze gutmachen können.
2. Durchgang: Vladimir Zografski ist an der Reihe. Sein Sprung ist auch gut. Es sind 133,5 Meter und Rang zwei für den Bulgaren.
2. Durchgang: Weit nach unten geht es für Halvor Egner Granerud. Der Norweger fliegt auf 133 Meter und übernimmt damit die Führung.
2. Durchgang: Nun wird es laut im Stadion. Kamil Stoch absolviert seinen letzten Vierschanzentournee-Sprung. Die polnische Legende fliegt auf 129,5 Meter. Er reiht sich auf Rang zwei ein. Er wird nach dem Wettkampf noch eine Verabschiedung erhalten.
2. Durchgang: Zehn Springer sind bereits unten, 20 kommen noch. Den Anfang macht Isak Andreas Langmo aus Norwegen mit einem Sprung auf 128,5 Meter und Platz drei.
2. Durchgang: Es folgen nun zwei Polen in direkter Abfolge. Der Newcomer Kacper Tomasiak springt richtig gut auf 131,5 Meter. Die Landung war nicht optimal. Er geht trotzdem in Führung. Auf ihn folgt Maciej Kot macht es ebenfalls richtig gut und überbietet seinen Landsmann noch um 1,5 Meter.
2. Durchgang: Nun ist bereits Pius Paschke an der Reihe. Er springt auf gute 129,5 Meter. Er reiht sich auf dem zweiten Rang ein.
2. Durchgang: Als Dritter geht nun Alex Insam in die Anlaufspur. Seine 125 Meter bringen ihn auf Rang drei.
2. Durchgang: Und damit ist der letzte Durchgang der 74. Vierschanzentournee eröffnet. Killian Peier springt auf 126,5 Meter.
Vor dem 2. Durchgang: Eröffnet wird der 2. Durchgang in wenigen Minuten vom Schweizer Killian Peier.
Vor dem 2. Durchgang: Drei deutsche Springer sind im Finale dabei. Den Anfang macht Pius Paschke mit Startnummer sechs. Es folgen noch Felix Hoffmann (21) und Philipp Raimund (25).
Vor dem 2. Durchgang: Weiter geht es hier in Bischofhofen ab 17:45 Uhr mit dem Finale.
Vierschanzentournee heute im Liveticker: Der Zwischenstand nach dem 1. Durchgang
Boyd-Clowes – Prevc: Nun ist Domen Prevc als letzter in diesem Durchgang an der Reihe. Mackanzie Boyd-Clowes wird er schlagen. Kann er seinen Vorsprung nochmal ausbauen? Ja, kann er. Es sind 138 Meter für den Slowenen. Er zieht an Ryoyu Kobayashi vorbei und gewinnt diesen ersten Durchgang.
Bickner – Embacher: Weiter geht es mit Stephan Embacher, der gegen Kevin Bickner antritt. Der US-Amerikaner ist natürlich kein Problem für den Juniorenweltmeister. Für Embacher sind es 135 Meter. Damit baut der den Vorsprung in der Gesamtwertung auf Felix Hoffmann aus. Ein Podestplatz des deutschen ist inzwischen sehr unrealistisch. Embacher reiht sich auf Rang vier ein.
Oestvold – Hörl: Nun kommen wir zur Top Drei der Tournee. Jan Hörl schlägt Benjamin Oestvold aus Norwegen, doch ganz nach vorne geht es nicht. Es sind 135,5 Meter bei schlechteren Bedingungen als bei seinem Landsmann Tschofenig. Hörl ist Dritter.
Naito – Tschofenig: Der Titelverteidiger ist an der Reihe. Daniel Tschofenig setzt sich locker mit 137 Metern gegen den Japaner Tomufumi Naito durch, der aber über die Lucky Loser weiterkommen wird. Tschofenig reiht sich auf Rang zwei ein.
Masle – Kobayashi: Nun trifft Rok Masle aus Slowenien auf Ryoyu Kobayashi. Das Duell geht klar an den Japaner. Denn Kobayashi zaubert hier einen richtig starken Sprung in den Schnee. Es sind 137 Meter für ihn. Er verdrängt Philipp Raimund von der Spitze.
Truntz – Raimund: Es geht direkt weiter mit dem nächsten Deutschen. Philipp Raimund trifft auf Felix Truntz aus der Schweiz. Schon in Innsbruck hatte sich Raimund gegen Truntz durchgesetzt und auch hier schlägt er den Schweizer mit einem Sprung auf 133,5 Meter bei starkem Rückenwind. Ein richtig guter Sprung von Raimund. Er geht in Führung.
Geiger – Granerud: Nun ist Karl Geiger an der Reihe. Doch es wird sein einziger Wettkampfsprung in Bischofshofen bleiben. Es sind nur 115,5 Meter. Damit hat Halvor Egner Granerud aus Norwegen keine Probleme. Es sind 128 Meter für Granerud.
Bresadola – Nikaido: Wichtiges Duell für Felix Hoffmann. Nikaido liegt im Moment in der Gesamtwertung knapp vor dem Thüringer. Mit Bresadola hat der Japaner keine Schwierigkeiten, an die Weite von Hoffmann kommt er aber nicht ran. Es sind 132 Meter. Er bleibt hinter dem Deutschen auf Rang sechs.
Koudelka – Langmo: Roman Koudelka sorgt für viel Spannung in seinem Duell. Der Tscheche legt mit 127,5 Metern gut vor. Langmo schafft 129 Meter. Der Norweger ist knapp weiter.
Colby – Schuster: Zehn Duelle sind es noch in diesem ersten Durchgang. Jason Colby aus den USA legt mit soliden 123,5 Metern vor. Jonas Schuster überspringt diese Weite locker. Es sind 132 Meter. Damit ist Andreas Wellinger nicht im zweiten Durchgang. Jason Colby liegt in der Verlierer-Wertung vor ihm.
Aalto – Hoffmann: Nun gilt es für Felix Hoffmann. Wenn er noch aufs Tournee-Podest will, muss er jetzt Gas geben. Aalto ist für den Thüringer kein Gegner. So weit wie bei seinem Trainingssprung wird es nicht. Es sind 133 Meter. Er reiht sich auf Platz vier ein.
Leitner – Lanisek: Deutlich klarer ist das Duell zwischen Clemens Leitner und Anze Lanisek. Der Slowene setzt sich mit 132,5 Metern durch.
Forfang – Kraft: Das nächste absolute Knallerduell. Johann Andre Forfang trifft auf Stefan Kraft. Der Norweger legt richtig gut vor. Es sind 130 Meter für Forfang. Doch Stefan Kraft schafft es, das noch zu überbieten. Es sind 134 Meter. Forfang hat aber gute Chancen, trotzdem noch in den zweiten Durchgang zu kommen.
Insam – Tomasiak: Deutlich enger geht es im Duell zwischen Alex Insam und Kacper Tomasiak zu. Insam springt auf 124,5 Meter. Der polnische Hoffnungsträger Tomasiak überbietet das mit seinen 129,5 Metern. Damit ist der Pole weiter. Insam ist erster bei den Lucky Losern. Andreas Wellinger rutscht in dieser Wertung auf Rang vier ab. Die besten fünf Verlierer kommen in den zweiten Durchgang.
Nousiainen – Fettner: Auch für Manuel Fettner ist es heute der letzte Wettkampf bei einer Tournee. Und wie Kamil Stoch darf auch er noch einen zweiten Sprung machen. Er setzt sich mit starken 134,5 Metern gegen den Finnen Nousiainen durch.
Wasek – Kot: Das nächste rein polnische Duell. Kot schlägt Pawel Wasek deutlich und zieht mit seinen 127,5 Metern in den zweiten Durchgang ein.
Bachlinger – Hauswirth: Nun duellieren sich der Österreicher Niklas Bachlinger und Sandro Hauswirth aus der Schweiz. Bachlingers 119,5 Meter sind kein Problem für Hauwirth. Der Schweizer springt mit 125 Meter ins Finale.
Peier – Deschwanden: Nun folgt ein rein schweizerisches Duell und da gibt es eine Überraschung. Killian Peier schlägt Gregor Deschwanden. Damit ist Deschwanden früh raus.
Kubacki – Stoch: Und jetzt sehen wir ein Legenden-Duell. Dawid Kubacki trifft auf seinen Landsmann Kamil Stoch. Kubacki legt mit 122 Metern vor. Stoch zieht in seinem letzten Tourneespringen nach und schlägt Kubacki mit seinen 127 Metern. Er darf also noch einmal ran.
Sundal – Foubert: Nun kommt es hier zu einem richtigen Top-Duell. Kristoffer Eriksen Sundal trifft auf Valentin Foubert. Sundal tut sich aber schwer und schafft nur 121,5 Meter. Foubert überbietet das locker. Der Franzose steht im zweiten Durchgang.
Palosaari – Aigner: Der nächste Österreicher ist im zweiten Durchgang. Clemens Aigner hat mit Vilho Palosaari aus Finnland keine Schwierigkeiten. Aigner zeigt mit 132 Metern einen starken Sprung und geht in Führung.
Pedersen – Ortner: Maximilian Ortner lässt hier Robin Pedersen keine Chance. Der Österreicher springt auf 125,5 Meter und überbietet damit den Sprung des Norwegers auf 123,5 Meter.
Oblak – Wellinger: Es folgt direkt der nächste Deutsche. Andreas Wellinger muss gegen den Slowenen Rok Oblak ran. Der Slowene springt auf 122,5 Meter. Wellinger kann diese Weite nicht überspringen. Es sind nur 120,5 Meter für ihn. Das reicht nicht für den Duell-Sieg. Er muss auf die Lucky Loser Wertung hoffen.
Nakamura – Zografski: Weiter geht es mit einem Japanisch-Bulgarischen Duell. Naoki Nakamura legt mit 116 Metern vor. Zografski sichert sich den Sieg im direkten Vergleich mit einem Sprung auf 129 Meter. Erstürzt zwar im Auslauf, aber nach der Sturzlinie. De Bulgaren ist aber nichts passiert.
Sato – Paschke: Damit ist das Dreikönigsspringen eröffnet. Pius Paschke hat durch den Nichtantritt von Yukiya Sato quasi ein Freilos für das Finale. Er springt auf 125,5 Meter.
Vor dem Springen: Eröffnet werden sollte das Springen eigentlich in wenigen Minuten mit dem Duell zwischen Yukiya Sato aus Japan und Pius Paschke. Doch der Japaner kann aufgrund einer Erkrankung nicht antreten. Damit hat Pius Paschke sein Duell bereits gewonnen und wird im zweiten Durchgang stehen.
Vor dem Springen: Nur noch zehn Minuten, dann beginnt das Dreikönigsspringen in Bischofshofen. Die Stimmung ist gut. Die Tribünen sind gut gefüllt. Es ist alles bereitet für einen spannenden Wettkampf.
Vor dem Springen: Fünf dieser Duelle haben deutsche Beteiligung. Gleich zu Beginn des Wettkampfs ist Pius Paschke an der Reihe. Er tritt gegen den Japaner Yukiya Sato an. Zwei Duelle später trifft Andreas Welinger auf Rok Oblak aus Slowenien. Mit der Startnummer 30 muss Felix Hoffmann dann gegen den Finnen Antti Aalto ran. Karl Geiger (37) hat mit Halvor Egner Granerud einen starken Kontrahenten. Als letzter Deutscher trifft Philipp Raimund (40) auf Felix Truntz aus der Schweiz.
Vor dem Springen: In 30 Minuten geht es hier in Bischofshofen los. Ein letztes Mal wird der 1. Durchgang im K.o.-Modus gesprungen. 25 Duelle sehen wir heute.
Vor dem Springen: Das restliche deutsche Team tat sich dagegen noch etwas schwer. Philipp Raimund wurde elfter, Andreas Wellinger landete auf Rang 28. Pius Paschke (44.) und Karl Geiger (48.) hätten mir ihren Sprüngen den zweiten Durchgang klar verpasst.
Vor dem Springen: Damit ist der letzte Probedurchgang dieser Vierschanzentournee beendet. Der Sieg ging an Jan Hörl aus Österreich vor dem Slowenen Domen Prevc und Felix Hoffmann.
Probedurchgang: Der letzte Deutsche im Probedurchlauf ist Philipp Raimund, der auf 130,5 Meter springt. Sein Duell gegen Felix Truntz hätte er damit gewonnen. Für ganz vorne reicht es aber nicht.
Probedurchgang: Nun hat auch Karl Geiger seinen Probesprung absolviert. Seine schwachen 108,5 Meter hätten im Wettkampf auf keinen Fall für den zweiten Durchgang gereicht.
Probedurchgang: Felix Hoffmann haut hier trotz angeschlagenem Knie richtig einen raus. Er geht mit seinen 140,5 Metern in Führung.
Probedurchgang: Wellinger sprang auf 119 Meter. Sein Duell mit dem Slowenen Rok Oblak hätte er knapp verloren, dennoch zeigt sich Wellinger weiter formverbessert.
Probedurchgang: Der Probedurchgang läuft. Pius Paschke und Andreas Wellinger sind bereits gesprungen. Paschke erreichte nur 111 Meter, so hätte er im Wettkampf keine Chance aufs Finale.
Vor dem Springen: Hallo und herzlich willkommen im Liveticker zur Vierschanzentournee heute in Bischofshofen. Es ist der letzte Tag der 74. Vierschanzentournee.
Vierschanzentournee heute im Liveticker: Der Vorbericht zum Springen in Bischofshofen
Ein letztes Mal wird bei der 74. Vierschanzentournee gesprungen, am Dienstag endet das Traditionsevent standesgemäß in Bischofshofen. Der erste Durchgang wird dabei im K.o.-Modus ausgetragen. 25 Duelle werden gesprungen. Basis der Konstellationen sind die Ergebnisse der Qualifikation vom Montag.
Vierschanzentournee heute im Liveticker: Sorgen um Hoffmann – Nach der Tournee droht eine Pause
Dabei qualifizierten sich alle deutschen Teilnehmer für den Wettkampf. Philipp Raimund wurde als Sechster bester Deutscher, hat aber mit Problemen in der Hüfte zu kämpfen. Felix Hoffmann, der Elfter wurde und noch leichte Unsicherheiten mit der eigenwilligen Schanze in Bischofshofen hatte, leidet unter gesundheitlichen Problemen.
„Mein Knie zwickt seit einigen Sprüngen. Ich will die Vierschanzentournee jetzt noch ordentlich abschließen, danach schauen wir uns das genauer an“, sagte Hoffmann im Ersten. Die Frage nach einer möglichen Pause im Anschluss an die Vierschanzentournee bejahte der Thüringer, ohne dabei konkret zu werden. Das erschwert das Unterfangen, noch auf das Podium in der Gesamtwertung zu springen. Hoffmann ist derzeit Tournee-Fünfter, knapp 15 Punkte fehlen auf den dritten Rang.
Vierschanzentournee heute im Liveticker: Wellinger verbessert – Die Duelle der Deutschen in Bischofshofen
Andreas Wellinger will seinen Aufwärtstrend nach dem 23. Platz in der Qualifikation fortsetzen und endlich wieder in den 2. Durchgang kommen. Das ist auch das primäre Ziel von Pius Paschke und Karl Geiger, die ebenfalls an den Start gehen.
Aus internationaler Sicht will Domen Prevc in Bischofshofen den letzten Schritt zum größten Erfolg seiner Karriere gehen. Die Gesamtwertung führt er nach den Siegen in Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen mit großem Vorsprung an. Trotz des verpassten Grand Slams in Innsbruck ist der Slowene weiter in Topform und gewann am Montag die Qualifikation in Bischofshofen. Prevc geht als Topfavorit ins Dreikönigsspringen. Hier geht es zur Startliste
Die Termine der Vierschanzentournee 2025/26 sind Teil des offiziellen Weltcupkalenders, die Ergebnisse der Springen fließen in die Gesamtwertung des Weltcups mit ein. Die Qualifikation und das Dreikönigsspringen in Bischofshofen sind im TV im Ersten und bei Eurosport zu verfolgen (hier geht es zum kompletten Angebot). chiemgau24.de begleitet die gesamte Vierschanzentournee im Liveticker. (Quelle: chiemgau24.de, tb, truf)